Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

31.10.2012 |
Der japanische Konzern Hitachi will in Großbritannien neue Atomkraftwerke bauen, nachdem die deutschen Energiekonzerne EON und RWE sich von dem Bauvorhaben zurückgezogen haben. Hitachi stellte auch den Katastrophen-Reaktor Fukushima-Daiichi-4 her. Angesichts weiterer Atomprojekte von Hitachi in Finnland, Litauen und anderen osteuropäischen Ländern, die zum Teil über den EURATOM-Vertrag ...
22.10.2012 |
Zur geplanten Finanzierung des russischen Atomreaktors in Kaliningrad durch die Hypovereinsbank erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die russische Umweltorganisation Ecodefense hat die Hypovereinsbank aufgefordert, sich aus der Finanzierung der umstrittenen Baltic Nuclear Power Plant in Kaliningrad zurückzuziehen. In der russischen Exklave sollen zwei ...
18.10.2012 |
Die Überlegungen verschiedener Strahlenschutzexperten, das Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel zu fluten anstatt den Atommüll zu bergen, lehnen die NaturFreunde Deutschlands entschieden ab. Der strahlende Müll müsse in jedem Fall schnellstmöglich geborgen werden, fordert Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde: „Nicht die Rückholung, sondern der Verbleib des Atommülls im ...
18.10.2012 |
Anlässlich der Bundestagsdebatte über „bezahlbare Strompreise“ am morgigen Freitag erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Energiearmut ist längst zum alltäglichen Phänomen in Deutschland geworden und eine Lösung mehr als überfällig. Rund 600.000 deutsche Haushalte waren nach Schätzungen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Jahr 2010 von ...
05.10.2012 |
„Die biologische Vielfalt kann man nur draußen in der Natur erleben. Erst wenn man sie kennt, wird man sie auch schützen wollen“, betont Hans Köppel von der NaturFreunde-Ortsgruppe in Hof. Am morgigen Samstag erhält ihre Veranstaltungsreihe „Erdschätze wertschätzen durch innovative Umweltbildung“ das Prädikat „Ausgezeichnetes UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt“ Neunaugen in der Saale, ...
27.09.2012 |
Angesichts der geplanten Laufzeitverlängerung für ukrainische Atomreaktoren vom Typ „Tschernobyl“, die mit allein 500 Millionen Euro über den EURATOM-Vertrag finanziert werden soll, fordern die NaturFreunde Deutschlands erneut die Bundesregierung auf, aus der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) auszusteigen. „Durch die Finanzspritzen aus EURATOM erhöht sich die nukleare Sicherheit in der ...
27.09.2012 |
Anlässlich des heutigen Welttourismustages erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Dass die Welttourismusorganisation (UNWTO) den diesjährigen Welttourismustag unter das Motto „Tourismus und erneuerbare Energien“ gestellt hat, wird von den NaturFreunden Deutschlands grundsätzlich begrüßt. Allerdings gibt es bisher immer noch viel zu wenig ...
07.09.2012 |
Die NaturFreunde Deutschlands unterstützen die heute veröffentlichte Stellungnahme der Verbände-Plattform zur Reform der europäischen Agrarpolitik. „In die europäische Agrarpolitik fließen Milliarden Euro Steuergelder, doch bei der Verteilung fehlen immer noch wirksame ökologische und soziale Kriterien“, kritisierte Eckart Kuhlwein, der umweltpolitische Sprecher der NaturFreunde Deutschlands. ...
05.09.2012 |
Die NaturFreunde Deutschlands kritisieren die vom Bundesverkehrsministerium angekündigte „Ertüchtigung“ der Elbe auf einem etwa 13 Kilometer langen Abschnitt östlich von Hitzacker (Kreis Lüchow-Dannenberg). Wie Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher der NaturFreunde Deutschlands, erklärte, sei das Vorhaben nicht nur ein gravierender Eingriff in die Natur, sondern werde sich auch als ...
29.08.2012 |
Anlässlich der Vorlage des Entwurfs zur Gesamtfortschreibung des Landesentwicklungsplans Bayern (LEP-E) erklären das Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands Uwe Hiksch und der Landesvorsitzende der NaturFreunde Bayern Christian Schwarzkopf: Die bayerische Staatsregierung hat im Entwurf zur Gesamtfortschreibung des Landesentwicklungsplans Bayern vorgeschlagen, im Punkt „4.5.1 ...

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