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Spaltenbergung modifiziert

Stürze in Gletscherspalten tauchen in entsprechenden Unfallstatistiken meist mit nur geringen Werten auf. Ein Fehler wäre es aber, daraus auch ein geringes Sturzrisiko abzuleiten. Denn die Dunkelziffer ist hoch: Wenn nichts Gravierendes passiert, wird auch nichts gemeldet. Und Hand aufs Herz: Welcher Hochtourist hat vorsichtig nach vorne gerobbt oder von seinen Seilgefährten aus dem...

Olympia: Das Nein der Bevölkerung sollte auch den autokratischen Autismus der Funktionäre beenden

Zu der von der betroffenen Bevölkerung abgelehnten und damit gescheiterten Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022 erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Das Nein der betroffenen Bevölkerung zu Olympischen Winterspielen in München im Jahr 2022 ist einerseits eine Folge des stark gewachsenen Misstrauens gegen Großverbände wie dem Internationalen...

Hier tobt das Leben

Natürlich wollten die Mitglieder des 1912 in Bielefeld gegründeten NaturFreunde-Vereins auch eine eigene Wanderhütte haben, am besten mitten im Wald. Geld war zwar keines da, aber Mut, viel Mut. Schon Weihnachten 1913 kaufte man ein Grundstück und Himmelfahrt 1914 wurde eine Hütte eingeweiht – ohne Anschlüsse für Wasser, Strom, Gas und Telefon, dafür mit 60 Lagerplätzen und einem Plumpsklo im...

Die Weltklimapolitik versagt

Zur fehlenden Verantwortung von Politik und Gesellschaft für die Folgen des Klimawandels erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Was ist das für eine verlogene Debatte, wenn Berichterstatter der Katastrophe in der philippinischen Hafenstadt Tacloban vor dem Klimawandel warnen. Wo waren denn die Damen und Herren, als das Thema im vergangenen Bundestagswahlkampf...

Nicht nachhaltig: NaturFreunde Deutschlands lehnen die Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele ab

Die NaturFreunde Deutschlands unterstützen die ablehnende Position ihres Landesverbandes Bayern zur Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022. Nachhaltige Winterspiele in München sind nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht möglich. Die NaturFreunde empfehlen der Bevölkerung der betroffenen Kommunen, beim Bürgerentscheid am 10. November mit Nein zu stimmen. Die NaturFreunde...

NaturFreunde fordern Kohleausstiegsgesetz

Zu den energiepolitischen Aspekten der aktuellen Koalitionsverhandlungen erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Immer deutlicher zeigt sich, dass die Kohle- und Energiekonzernlobby ihre klimaschädlichen Forderungen in die laufenden Koalitionsverhandlungen einbringt. Dabei müssen angesichts des voranschreitenden Klimawandels die energiepolitischen Weichen...

Neue britische Atomreaktoren sind energiepolitischer Irrsinn

Zu den Planungen der britischen Regierung, zwei neue Atommeiler zu bauen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die britische Regierung will in Hinkley Point in der Grafschaft Somerset zwei neue Atomreaktoren errichten und diese spätestens im Jahr 2023 in Betrieb nehmen. Die beiden Druckwasserreaktoren mit einer Kapazität von je 1,6 Gigawatt sollen nach den...

Friedensnobelpreisträger EU und die Flüchtlingskatastrophe

Die Vorsitzenden der internationalen NaturFreunde-Organisationen, die zusammen rund 500.000 Mitglieder repräsentieren, haben im Rahmen ihrer Jahrestagung in Ilawa (PL) einen umgehenden Stopp des menschenrechtswidrigen Umgangs mit Flüchtlingen gefordert. Jeder Mensch, der nach Europa kommt, solle ein Recht auf humanitäre Unterbringung und ein faires Verfahren erhalten, forderten die NaturFreunde...

Ohne Einsparen und Effizienzsteigerung keine Energiewende

Zu den Herausforderungen der Energiewende erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Die große Energiewende, die seit dem Jahr 1981 gefordert wird, ist in den letzten Jahren immer weiter reduziert worden. Ausgangspunkt der Energiewende waren die drei großen E wie Einsparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbare, die für einen Erfolg der Energiewende in einem...

Frankreichs Regierung hat aus Fukushima nichts gelernt

Zu den Planungen der französischen Regierung, die Laufzeit der 58 französischen Atomreaktoren auf bis zu 50 Jahren zu verlängern, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die französische Regierung will eine Verlängerung der Laufzeit der 58 französischen Atomreaktoren auf bis zu 50 Jahren gesetzlich festschreiben. Damit handelt sie unverantwortlich und spielt...

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