Argumentationspapiere

Aus der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung kommend haben die NaturFreunde es als ihre Aufgabe gesehen, die Arbeiter*innen in die Lage zu versetzen, kritisch zu denken und zu sehen. In dieser Tradition zielen heute die Freizeitangebote der NaturFreunde darauf ab, es den Naturfreund*innen zu ermöglichen, sich mit der sie umgebenden gesellschaftspolitischen Ordnung kritisch auseinanderzusetzen. Als sozialökologischer Verband mit gesellschaftspolitischem Anspruch sind die NaturFreunde heute ein politischer Freizeitverband. Ob Sport, Politik, Umweltpolitik, Naturfreundehäuser, Kultur oder Bildung – Freizeit bei den NaturFreunden hat ein bindendes Element: gemeinsam durch Freizeitaktivitäten Sport, Nachhaltigkeit und Ökologie mit der sozialen Gerechtigkeit zusammendenken und zusammenbringen und sich dementsprechend gesellschaftspolitisch einbringen.

Diesem Ziel – gesellschaftspolitische Zusammenhänge aufzeigen, zum Hinterfragen befähigen sowie ein bewusstes gesellschaftspolitisches Handeln ermöglichen – sollen auch die Argumentationspapiere der NaturFreunde dienen. Sie werden zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen verfasst, die zu den Schwerpunkten der Arbeit der NaturFreunde zählen, und vermitteln Hintergrundwissen. Auch werden sie verdeutlichen, warum die NaturFreunde in Bündnissen aktiv sind und an bestimmten Initiativen teilnehmen. Und nicht zuletzt sollen sie den NaturFreunde-Gliederungen die Grundlage für ihre Bildungsarbeit vor Ort zur Verfügung stellen.

Die bisher erstellten drei Argumentationspapiere zu den Themen „CETA verhindern“, „Atomwaffen ächten – Atomwaffenstandort Büchel schließen“ und „NaturFreunde fordern vom G20-Gipfel: Eine andere Politik ist nötig“ sind hier abrufbar. Demnächst erscheinen weitere Argumentationspapiere unter anderem zu Themen wie „COP 23“ und „EU-Afrika-Gipfel“.

Argumente | Nein zur Ratifikation des CETA-Vertrags im neuen Deutschen Bundestag

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Argumente | Atomwaffen ächten – Atomwaffenstandort Büchel schließen
 
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Argumente | NaturFreunde fordern vom G20-Gipfel: Eine andere Politik ist nötig!

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