NaturFreunde-Portal für eine nachhaltige Landwirtschaft

Die industrielle Landwirtschaft verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben immer mehr Menschen satt!

Die NaturFreunde Deutschlands sind Mitglied im Trägerkreis des "Wir haben es satt!"-Bündnisses, das sich für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung einsetzt. Mit dabei sind Bäuerinnen und Bauern, ImkerInnen, Natur-, Tier- und VerbraucherschützerInnen, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen.

Artikel und Pressemitteilungen zum Thema Landwirtschaft

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28.01.2017 |
Lecker, gesund und regional – „Nehmt die Grünkohl-Chips hier mal weg, sonst esse ich sie noch alle auf!“ „Chefköchin“ Rahel Sutterlütti, 25, wuselt durch die Profi-Küche des Naturfreundehauses Auf dem Hagen und wirft prüfende Blicke in die dampfenden Töpfe und Pfannen ihrer zehn Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich am Freitag zum ersten „SoLaWi“*-Kochvergnügen Göttingens trafen. Das Drei- ...
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21.01.2017 |
Am 21. Januar 2017 demonstrierten in Berlin 18.000 Menschen gegen die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft. 130 Traktoren aus ganz Deutschland führten die "Wir haben es satt!"-Demonstration an, die schon zum siebten Mal parallel zur Grünen Woche organisiert wurde und in diesem Jahr unter dem Motto "Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!" stand. Das Bündnis „Wir haben es satt!“, ...
20.01.2017 |
Am Samstag werden in Berlin schon zum siebten Mal Zehntausende Menschen für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft demonstrieren. Das Bündnis „Wir haben es satt!“ protestiert gegen die Subventionierung der Agrarindustrie und fordert eine grundlegende Agrarwende hin zu mehr Nachhaltigkeit. Die NaturFreunde Deutschlands engagieren sich im Trägerkreis. „Die Landwirtschaft in Deutschland ...
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10.01.2017 |
Weltweit verlieren immer mehr Landwirte durch Land Grabbing ihre Lebensgrundlage. Nicht nur in Afrika, Asien und Lateinamerika kaufen Investoren große landwirtschaftlich nutzbare Flächen und entziehen der dort lebenden Bevölkerung den Boden unter ihren Füßen – auch in Europa hat der Wettlauf der Investoren um Ackerland längst begonnen. Was ist Landraub? Mit dem Begriff „Land Grabbing“ (zu ...
05.01.2017 |
In Deutschland wurden im Jahr 2014 rund 106.155 Megagramm Pflanzenschutzmittel mit 34.500 Megagramm an Wirkstoffen verkauft. Trotz zahlreicher gesetzlicher Vorgaben und freiwilliger Vereinbarungen ist bei Pestiziden keine Trendwende hin zu einem geringeren Einsatz in Sicht.. Diese Substanzen werden vor allem auf dem Acker, mit Ausnahmegenehmigungen aber auch auf Gleisanlagen, öffentlichen Wegen ...
14.12.2016 |
Sind die öffentlichen Gelder, die in die Erforschung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung fließen, richtig investiert? tatsächlich könnten sie sich als Fehlinvestitionen mit schwer wiegenden Konsequenzen erweisen. Darauf hat am 15. Dezember 2016 ein Bündnis von fünf zivilgesellschaftlichen Organisationen hingewiesen. Gemeinsam legten sie in Berlin das „Memorandum für eine ...
Slum Kibera in Nairobi (Kenia)
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01.12.2016 |
Wann immer in diesen Tagen die Massenfluchten aus afrikanischen Ländern untersucht werden, kommt es zum heiligen Schwur: Die „Fluchtursachen“ müssen bekämpft werden. Zum Beispiel mit Auffanglagern in Libyen oder im Sudan. Dafür erhalten dann selbst Despoten sehr viel Geld aus westlichen Ländern. Dabei wäre die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Afrika sehr viel humaner. Schon im Jahr ...
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30.11.2016 |
Vom 11.-13. November 2016 trafen sich im Rottweiler Naturfreundehaus Jungbrunnen (M 52) Vertreter verschiedener Ortsgruppen aus Baden-Württemberg zu einem "P19"-Regionaltreffen. Immer mehr Naturfreundehäuser in Deutschland engagieren sich im sogenannten Projekt "P19", das das Thema "Nachhaltigkeit in Naturfreundehäusern" weiter voranbringen  möchte.  Das ist gut für Umwelt und Gesellschaft, aber ...
26.10.2016 |
Die NaturFreunde Schleswig-Holstein werden sich in einem neuen Projekt mit Möglichkeiten zur Reduzierung des Pestizid-Einsatzes auseinandersetzen. "Der intensive Pestizid-Einsatz auf landwirtschaftlichen Flächen, in Privatgärten und auf öffentlichen Flächen ist wesentlich dafür mitverantwortlich, dass die biologische Vielfalt drastisch abgenommen hat", berichtet Ina Walenda, ...
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13.10.2016 |
„Landwirtschaft Macht Essen“ lautete das Motto des diesjährigen „Wir haben es satt!“-Kongresses, der vom 29. September bis 3. Oktober in der Emmaus-Kirche in Berlin-Kreuzberg stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer kamen während dieser vier Tage zusammen, um neue Fragen und Forderungen an die Landwirtschaft zu stellen, die – so der Konsens – in der derzeitigen Form sozial und ökologisch nicht mehr ...

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