Internationale Kulturreise: Auf den Spuren der antifaschistischen Bewegung vom Tal der Rosen bis zur Schwarzmeerküste

Sofia – Karlovo – Koprivstitza – Plovdiv – Burgas - Nessebar

02.10.2020 bis 11.10.2020
Zielgruppe: 
Alle
Kosten: 

NaturFreunde: 580 Euro (Doppelzimmer), 730 Euro (Einzelzimmer)

Gäste: 680 Euro (Doppelzimmer), 830 Euro (Einzelzimmer)

Auskunft & Anmeldung: 

NaturFreunde Berlin
Uwe Hiksch
hiksch@naturfreunde.de
(0176) 62 01 59 02

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Die NaturFreunde Berlin organisieren ihre erste internationale Kulturreise nach Bulgarien. Gemeinsam mit den NaturFreunden Bulgarien organisieren die NaturFreunde vom 29. Mai bis 7. Juni 2020 eine Kultur- und Bildungsreise durch Bulgarien. Gemeinsam bewegen wir uns auf den Spuren der antifaschistischen Bewegung und der Geschichte Bulgariens.

Beginnen wird die Kulturtour in Sofia. Hier geht es zu den beiden großen Denkmälern, die der Befreiung Bulgariens durch die sowjetische Armee und den gefallenen Antifaschisten gewidmet sind, den Boris-Garten, heute wiederbenannt nach dem ehemaligen Zaren Boris, der in der sozialistischen Zeit „Freiheitspark“ hieß. Besucht wird die Altstadt von Sofia, die orthodoxe Kathedrale Alexander Newsky und die Ausgrabungen der historischen römischen Stadt Serdika.

Karlovo, eine kleine Stadt mit ca. 30.000 Einwohner*innen, wird das nächste Ziel der Kulturreise sein. Die Stadt liegt am Fuße des Balkangebirges auf ca. 500 Meter mitten im Tal der Rosen und ist eine geschichtsreiche Ortschaft. Gemeinsam geht es auch zu dem wunderschönen Geschichts- und Künstler*innenort mit der für das bulgarische Mittelalter typischen Architektur Koprivstitza, die seit 1952 offiziell ein Stadtmuseum ist. Die Gruppe besucht noch die zweitgrößte Stadt Bulgariens Plovdiv, die mit seiner wunderschönen Altstadt, den Ruinen des römischen Stadions und des römischen Amphitheaters sowie dem eindrucksvollen „Aljoscha“, dem sowjetischen Soldaten, gedankt wird.

Weiter geht es zur Halbinsel Nessebar, eine der ältesten Städte Europas. Mit ihren bedeutenden Bauwerken und ihrer einmaligen Lage ist die Stadt in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen. Gleichzeitig hat die Stadt eine lebendige antifaschistische Geschichte. Denkmäler und Gedenkplatten sind immer noch auf den Straßen zu finden. Das Gemeindekulturzentrum und der Kindergarten tragen noch heute den Namen der Partisanin Jana Laskova, die von den Faschist*innen ermordet wurde. Ein Reiseziel ist auch Burgas, die zweitgrößte Stadt an der Schwarzmeerküste und die viertgrößte Stadt Bulgariens. Dort geht es um das Denkmal des russischen Soldaten, das zwischen 1952 und 1953 aufgestellt und im Volksmund als Aljoscha bekannt ist. Weiter geht es zum Denkmal der im Zweiten Weltkrieg ermordeten Antifaschisten, den schönen Meeresgarten, der größte Park der Stadt, der sich fünf Kilometer am Stadtstrand entlang erstreckt und viele Werke von bulgarischen und internationalen Künstler*innen beherbergt. Besucht werden auch die Hauptstraßen Alexandrowska und Aleko Bogoridi, die sich beim Rathaus im Zentrum der Stadt kreuzen und die längste Fußgängerzone Bulgariens bilden.

Leistung: 

Der Preis beinhaltet Halbpension und Zug- und Busfahrten in Bulgarien, Kosten für die Führungen und Eintrittspreise. 

Anreise nach Sofia erfolgt individuell.

Ort/Unterkunft/Treffpunkt: 
Hauptbahnhof Sofia, Orlandovtsi 7, 1202 Sofia, Bulgarien

Ortsgruppe/n

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