Der Begriff antifaschistische Wirtschaftspolitik hat sich als wichtiger Diskurs in vielen linken Bewegungen verankert. Er wurde von der progressiven Ökonomin Isabella Weber geprägt und beschreibt die Idee mit einer fortschrittlichen Wirtschaftspolitik gegen die Faschisierung der Gesellschaft vorzugehen. Es soll eine alternative Wirtschaftspolitik jenseits neoliberaler Dogmen ermöglichen. Doch welche Reformvorschläge sind mit dem Begriff verbunden? Und wo liegen Nutzen und Grenzen des Konzepts?
In dem Vortrag wird das Konzept vorgestellt und kritisch beleuchtet.
Einführung: Uwe Hiksch, NaturFreunde Berlin
Politik konkret
Die Reihe "Politik konkret" beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Themen und versucht Antworten aus Sicht der NaturFreunde zu formulieren. Ziel ist, durch eine Analyse der bestehenden Verhältnisse die Ursachen der bestehenden Probleme herauszuarbeiten, konkrete Veränderungsmöglichkeiten aufzuzeigen und damit Grundlagen für politische Interventionsmöglichkeiten anzubieten.
In der Reihe "Politik konkret" werden Themen aus der Bereich Umweltpolitik, Freihandel, Antifaschismus, Antirassismus und Vieles mehr behandelt.
NaturFreunde Berlin Uwe Hiksch hiksch@naturfreunde.de (0176) 62 01 59 0

