Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

07.12.2012 |
Damit die dezentrale Energiewende vorankommt, sei es nötig, dass Kommunen ihre Stromversorgung selbst übernehmen können, erklärte am Freitag der Geschäftsführer des Deutschen Städtetags, Stephan Articus. Die NaturFreunde Deutschlands unterstützen Articus in seiner Forderung nach einer Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um die Rekommunalisierung der Energieversorgung zu erleichtern. „ ...
05.12.2012 |
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Kai Niebert ist am 1. Dezember 2012 zum Professor an der Fakultät für Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg ernannt worden. Damit übernimmt der 33-Jährige als jüngster Professor der Universität Lüneburg die Aufgabe, angehende Lehrerinnen und Lehrer fit zu machen für die Zukunftsaufgabe Nachhaltigkeit. Kai Niebert ...
03.12.2012 |
Zur möglichen Lieferung von Radpanzern des Modells „Boxer“ an Saudi-Arabien erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Es ist unerträglich geworden: Für die Profite der Rüstungsindustrie wirft die Bundesregierung nicht nur menschenrechtliche und humanitäre Vorsätze über Bord, derer sie sich in ihren Sonntagsreden immer noch rühmt. Auch setzt sie bereits ...
27.11.2012 |
Zu den anhaltenden Berliner Flüchtlingsprotesten für eine menschenwürdige und humane Flüchtlingspolitik erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Immer mehr Menschen weltweit müssen vor Krieg, Hunger und Verfolgung flüchten, nur wenige schaffen es nach Deutschland. Hier erwarten sie aber restriktive Auflagen, Sammelunterkünfte und eine Flüchtlingspolitik, ...
23.11.2012 |
Die Welttourismusorganisation (UNWTO) hat die NaturFreunde Internationale (NFI) für ihre Regionalentwicklungsinitiative „Landschaft des Jahres“ mit dem sogenannten UNWTO Ulysses Award prämiert. Der Ulysses Award, der auch als „eine Art Nobelpreis für Tourismus“ gewertet wird, zeichnet herausragende Leistungen und Innovationen im Tourismus aus und wurde bereits am 15. November in Istanbul ...
20.11.2012 |
Zu der am morgigen Mittwoch stattfindenden Bundestagsdebatte über den Entwicklungshaushalt (Haushaltsplan 23) erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die Bundesregierung und die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP planen eine Senkung der Ausgaben für den Entwicklungsetat 2013. Im Vergleich zum Haushaltsplan 2012 sollen demnach 87 Millionen Euro weniger ...
16.11.2012 |
Die NaturFreunde Deutschlands haben den Ältestenrat des Deutschen Bundestages für seine Entscheidung kritisiert, den Grenzwert für den Kohlendioxid-Ausstoß von Abgeordneten-Dienstwagen auf 140 Gramm je Kilometer zu erhöhen. Wie Eckart Kuhlwein, der umweltpolitische Sprecher des Verbandes in Berlin erklärte, ist die im Jahr 2009 vereinbarte Obergrenze von 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ...
15.11.2012 |
Anlässlich der heutigen Vorstellung der zukünftigen EU-Energiepolitik durch Energiekommissar Günther Oettinger erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Die NaturFreunde Deutschlands begrüßen, dass sich die Europäische Kommission für Innovationen am Energiemarkt einsetzt. Gleichzeitig warnen sie davor, dass dabei ausschließlich zentral vorgegebene Ziele ...
14.11.2012 |
Heute finden in mehreren europäischen Ländern Generalstreiks, Großdemonstration und Kundgebungen statt. Auch in Deutschland haben Gewerkschaften, Sozialverbände und fortschrittliche Gruppen und Parteien zum friedlichen Protest gegen die neoliberale Sparpolitik von EU und Troika aufgerufen. Anlässlich des europaweiten Aktions- und Solidaritätstags erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand ...
02.11.2012 |
Heinz Buschkowsky habe in seinem Buch „Neukölln ist überall“ bestimmte Phänomene beschrieben, die einer ganz spezifischen Erfahrungswelt entstammten, erklärte der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller. Doch weder diese Erfahrungswelt noch Berlin-Neukölln dürften allgemein gesetzt werden. Die Herausforderungen der Integration müssten differenzierter bewertet werden. Denn ...

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