Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

05.11.2013 |
Die NaturFreunde Deutschlands unterstützen die ablehnende Position ihres Landesverbandes Bayern zur Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022. Nachhaltige Winterspiele in München sind nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht möglich. Die NaturFreunde empfehlen der Bevölkerung der betroffenen Kommunen, beim Bürgerentscheid am 10. November mit Nein zu stimmen. Die NaturFreunde ...
23.10.2013 |
Zu den Planungen der britischen Regierung, zwei neue Atommeiler zu bauen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die britische Regierung will in Hinkley Point in der Grafschaft Somerset zwei neue Atomreaktoren errichten und diese spätestens im Jahr 2023 in Betrieb nehmen. Die beiden Druckwasserreaktoren mit einer Kapazität von je 1,6 Gigawatt sollen nach ...
18.10.2013 |
Die Vorsitzenden der internationalen NaturFreunde-Organisationen, die zusammen rund 500.000 Mitglieder repräsentieren, haben im Rahmen ihrer Jahrestagung in Ilawa (PL) einen umgehenden Stopp des menschenrechtswidrigen Umgangs mit Flüchtlingen gefordert. Jeder Mensch, der nach Europa kommt, solle ein Recht auf humanitäre Unterbringung und ein faires Verfahren erhalten, forderten die NaturFreunde ...
16.10.2013 |
Zu den Herausforderungen der Energiewende erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Die große Energiewende, die seit dem Jahr 1981 gefordert wird, ist in den letzten Jahren immer weiter reduziert worden. Ausgangspunkt der Energiewende waren die drei großen E wie Einsparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbare, die für einen Erfolg der Energiewende in einem ...
15.10.2013 |
Zu den Planungen der französischen Regierung, die Laufzeit der 58 französischen Atomreaktoren auf bis zu 50 Jahren zu verlängern, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die französische Regierung will eine Verlängerung der Laufzeit der 58 französischen Atomreaktoren auf bis zu 50 Jahren gesetzlich festschreiben. Damit handelt sie unverantwortlich und ...
15.10.2013 |
Die am Montag erneut geplatzte Abstimmung der EU-Umweltminister über strengere Abgasvorschriften im Verkehrssektor kommentiert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Am Montag ist die früher auch „Klimakanzlerin“ genannte Angela Merkel erneut als Papiertigerin entlarvt worden. Auch wenn Bundesumweltminister Peter Altmaier beim Treffen der EU-Umweltminister anwesend ...
07.10.2013 |
Zu den unmenschlichen Bedingungen auf den Baustellen für die Sportstätten der Fußball-WM sowie für die olympischen Großereignisse erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Zwangsarbeit, Vertreibungen und über Monate nicht ausgezahlte Löhne für die Arbeiter auf den verschiedensten Baustellen für Fußball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen werden ...
30.09.2013 |
Zum 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Der Weltklimarat hat in Stockholm den ersten Teil des 5. Sachstandsberichts beraten und veröffentlicht (AR 5 des IPCC). Er trägt den Titel „Die naturwissenschaftliche Grundlagen - Klimawandel 2013“. Dem IPCC, der global vom Umweltbüro (UNEP) und der Weltorganisation für ...
27.09.2013 |
Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller mahnt, dass unabhängig von der schwierigen Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl endlich ein echter politischer Diskurs über die Herausforderungen unserer Zeit, die Ursachen der Krisen und mögliche Alternativen beginnt. Michael Müller: Die Politik hat in unschöner Regelmäßigkeit die Schuldenkrise, die Eurokrise oder die ...
18.09.2013 |
Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands weist die Behauptungen von FDP-Chef Philipp Rösler, dass allein die Liberalen die Vertreter der Freiheit seien, als deplatziert und geschichtslos zurück. Selbst einer Partei, der das Wasser bis zum Hals stehe, dürfe nicht jedes Mittel Recht sein, den politischen Gegner zu diffamieren. Michael Müller erklärt im Einzelnen: Es ist ein ...

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