EU-Agrarpolitik

Auch bei der 10. "Wir haben es satt!"-Demonstration sind die NaturFreunde dabei
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Am 18. Januar werden in Berlin wieder Tausende Menschen für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft demonstrieren. Das Bündnis „ Wir haben es satt! “, dem auch die NaturFreunde Deutschlands angehören, fordert unter dem Motto "Wir haben die fatale Politik satt! – Agrarwende anpacken, Klima schützen!" eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung, insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität. Die Zeit...
Zivilgesellschaftliche Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik
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Unter dem Titel "The Future We Want" hat sich die Weltgemeinschaft im Jahr 2012 auf 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals [SDG]) festgelegt, die von allen UN-Mitgliedstaaten bis spätestens 2030 umgesetzt werden sollen – auch bekannt als Agenda 2030. Im September diesen Jahres wird der sogenannte SDG- beziehungsweise Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen stattfinden. Dort ist eine globale Bestandsaufnahme...
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Das neue NaturFreunde-Hintergrundpapier "Für eine neue Agrarpolitik: ökologisch, sozial und nachhaltig" analysiert auf 48 Seiten die aktuelle Situation der Landwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Das Papier beschreibt, wie die industrielle Landwirtschaft auf der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen aufbaut und vor allem der Profit für wenige große internationale Saatguthersteller, Lebensmittelkonzerne und Handelskonzerne im...
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Wasserknappheit, Artensterben, hohe Treibhausgasemissionen, Bodendegradation und Landraub: Die negativen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft sind seit Langem offensichtlich. Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden gefährden die bäuerlichen Lebensgrundlagen und die Anpassungsfähigkeit der Ökosysteme an die bereits spürbaren Folgen der Klimakrise. In dem Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende...
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Unser Bild von Landwirtschaft ist stark von Kinderbüchern geprägt: Ein Bauer steht in Gummistiefeln zwischen einem Schwein, zwei Kühen, drei Hühnern und einem Feld mit Kohlköpfen, während die Bäuerin aus dem Küchenfenster schaut. Einfach schön. Doch die Realität ist längst eine andere: Nicht die kleinbäuerliche Landwirtschaft produziert unsere Lebensmittel, sondern Großkonzerne, die mit Agrarchemie die Böden überdüngen und mit Bioziden die...