soziale Gerechtigkeit

Am 4. September für eine gerechte und solidarische Gesellschaft auf die Straße!
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Ein Standpunkt von Lukas Nicolaisen, Leiter der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN)
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Stellt euch vor, ihr seid Mitglied in einem Verband, der sich einsetzt für Solidarität und soziale Gerechtigkeit – zum Beispiel die NaturFreunde. Wie bei anderen Verbänden trefft ihr auch hier ganz unterschiedliche Menschen. Ihr nehmt aber an, dass bei all dieser Unterschiedlichkeit immer die gemeinsamen Werte Solidarität und soziale Gerechtigkeit vertreten werden. Stellt euch weiterhin vor, ihr erfahrt von folgenden Ereignissen: Für eine...
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Mehr als 50 zivilgesellschaftliche Organisationen und soziale Bewegungen, darunter auch die NaturFreunde Deutschlands, haben gemeinsam die Kampagne " Solidarisch geht anders! Raus aus der Krise – nicht zurück " gestartet. Angesichts sich verschärfender sozialer Ungleichheit und ökologischer Krisen fordern sie solidarische Auswege aus der Coronakrise. Solidarität statt Profitlogik und Ausgrenzung Seit Beginn der Pandemie haben sich viele...
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Der NaturFreunde-Bezirk Unterfranken beschäftigt sich in seinem Projekt „nature.FOOD.culture“ mit der Agrar- und Esskultur Unterfrankens unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten. Thematisiert werden dabei sowohl regionale Besonderheiten als auch Fragen sozialer Gerechtigkeit. Denn auch in Unterfranken bedrohen der monopolisierte Lebensmittelmarkt und die industrialisierte Landwirtschaft traditionelle Produkte und Gewohnheiten...
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Die Corona-Pandemie hat die Defizite unsere Sozialstaats aufgezeigt und die bestehenden sozialen Ungleichheiten verschärft. Gleichzeitig bedrohen Klimakatastrophe und Umweltzerstörung unsere Lebensgrundlagen. Eine bundesweite Petition fordert jetzt einen politischen Kurswechsel: die Stärkung des Sozialstaates und massive Investitionen in den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Wir NaturFreunde gehören zu den...
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Als Mitglied eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses bewerten die NaturFreunde die von der Großen Koalition in Aussicht gestellten Coronahilfen für arme Menschen als unzureichend. Das Bündnis aus 41 Gewerkschaften und Verbänden hat eine Unterschriftensammlung gestartet, um den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, armutspolitisch wirksame Soforthilfen auf den Weg zu bringen. „Bundestag und Bundesregierung müssen endlich handeln. Wer...
NaturFreunde schließen sich Kampagne zur Aufhebung des Patentschutzes auf unentbehrliche Medikamente an
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Die COVID-19-Pandemie hat mehr als jede andere Krise zuvor die globalen Verflechtungen und Machtverhältnisse aufgezeigt. Diese Krise kann nur global und solidarisch gelöst werden – doch danach sieht es zur Zeit nicht aus. Einige Regierungen verharmlosen die Gefahr durch das Virus und gefährden damit tausende Menschenleben, andere sichern sich exklusiv den Zugang zu Masken, Diagnostika oder in Entwicklung befindlichen Impfstoffen. Die...
Klimarelevante Kohlendioxid-Steuer müsste zwischen 180 und 200 Euro pro Tonne angesetzt werden
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„Es ist schon sehr dreist, dass Angela Merkel Schülerinnen und Schüler der „Fridays for Future“-Bewegung um Geduld bittet, weil man neue Wege gehe und das seine Zeit brauche“, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, den Auftritt der Bundeskanzlerin in der heutigen Bundespressekonferenz. Bundeskanzlerin Angela Merkel spiele die Unwissende, obwohl sie in den 1990er-Jahren Umweltministerin war, als die...
NaturFreunde Loisachtal realisieren Kampagne für Wertschätzung „systemrelevanter“ Berufe
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Die Pandemie offenbart viele soziale Ungerechtigkeiten. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Virus und die gebotenen Kontaktbeschränkungen erwecken jedoch bei vielen Menschen den Eindruck, sie müssten auch ihr gesellschaftspolitisches Engagement einstellen. Dass dies keinesfalls so ist, zeigen die NaturFreunde Loisachtal : Sie starteten eine Kampagne, um auf die fehlende Wertschätzung „systemrelevanter“ Berufe aufmerksam zu machen. Wenig...
Michael Müller: Unser Wachstumsmodell ist unvereinbar mit dem Menschenschutz
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Die Natur schlägt mit aller Härte zurück, weil die Dimension der ökologischen Herausforderungen bis heute zu wenig verstanden wird. Immer noch wird stattdessen dem alten Schneller, Höher und Weiter angehangen, immer noch werden Warnungen nicht ernst genommen, immer noch wird das Notwendige nicht getan. Auch deshalb mussten bei der Hochwasserkatastrophe im Juli so viele Menschen sterben. Große Gefahren von neuer Tragweite bauen sich auf. Weil das...