Geschichte und Kultur der Sinti*ze und Rom*nja in Deutschland und der Rom*nja-Gemeinschaft in Bulgarien

19.01.2021 19:00 - 19:00 Uhr
Zielgruppe: 
Alle
Auskunft & Anmeldung: 

Margarita Mileva
NaturFreunde Berlin
mileva@naturfreunde-berlin.de
(030) 810 56 02 57

Sinti*ze und Rom*nja waren historisch immer von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen. Sie sind in Europa seit langer Zeit sozial und beruflich benachteiligt und müssen in gesellschaftlicher Ausgrenzung leben. Obwohl die Benachteiligung und Diskriminierung von Sinti*ze und Rom*nja inzwischen als anhaltendes Problem anerkannt sind, sind Stereotype und Vorurteile nach wie vor ebenso verbreitet wie Formen und Praktiken der alltäglichen Diskriminierung. Heute haben Sinti*ze und Rom*nja einewesentlich niedrigere Lebenserwartung als der Durchschnitt der Bevölkerung, die Analphabetenquote hat massiv zugenommen und sie sind fast vollständig aus dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt.

Während der Veranstaltung wird auf die Geschichte und Kultur der Sinti*ze und Rom*nja in Deutschland und die Situation der Rom*nja-Gemeinschaft in Bulgarien eingegangen. Dabei wird insbesondere aufgezeigt, dass gegenwärtige Diskriminierung eng mit ihrer Vorgeschichte verschränkt ist und dass mögliche Gegenstrategien gegen den zunehmenden Antiziganismus in Europa entwickelt und umgesetzt werden müssen.

Einführung: Franca Löhr und Lisa Frach

Wir freuen uns, wenn Ihr Interesse habt. Wählt euch einfach ein!
ZOOM Link: https://zoom.us/j/526339150
Handy/Festnetztelefon: 030 5679 5800, dann: 526339150#

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat.

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