NaturFreunde Fotoblog

  • Soli-Welle der NaturFreunde Loisachtal

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    Die NaturFreunde Loisachtal​ können leider nicht dabei sein, wenn sich am 2. Juli viele NaturFreunde und andere Vertreter der Vernunft in Hamburg zur G20 Protestwelle mit Bannermeer, Bootsdemo und Protestmarsch​ treffen. Deshalb zeigen sie uns ihre Solidarität mit diesem Bild.

    NaturFreunde und Freunde der NaturFreunde, die an der Demo teilnehmen, treffen sich um 11:30 Uhr an der Ecke Ballindamm/Alstertor – oder später am NaturFreunde-Wagen um für gerechten Welthandel und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Demokratie zu kämpfen, bevor Hamburg anlässlich des G20-Gipfels zur Hochsicherheitszone wird. Bringt Fahnen mit!

  • Eine Protestwelle wird kommen

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    Am 2. Juli werden in Hamburg Zehntausende Menschen mit einer sogenannten „G20 Protestwelle“ friedlich gegen die neoliberale Politik der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt demonstrieren, kurz: gegen die G20.

    Mit einer Bootsdemo, einem Protestmarsch und einem Bannermeer wollen wir NaturFreunde mit vielen anderen Vertretern der Vernunft für gerechten Welthandel und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Demokratie kämpfen, bevor Hamburg anlässlich des G20-Gipfels zur Hochsicherheitszone wird.

    Zwar ist die internationale Kooperation in Zeiten des zunehmenden Nationalismus dringend nötig, doch die bisherige Politik der G20 liefert keine Lösungen für globale Probleme wie Hungersnöte, Ungleichheit und die Erderwärmung.

    Kommt zahlreich am 2. Juli nach Hamburg und bringt Fahnen mit. NaturFreunde und Freunde der NaturFreunde treffen sich um 11:30 Uhr an der Ecke Ballindamm/Alstertor – oder später am NaturFreunde-Wagen.

    Die NaturFreunde Deutschlands haben die „G20 Protestwelle“ für das Demobündnis angemeldet.

  • KidsPower im Bullerbachtal

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    Die NaturFreunde in Barsinghausen westlich von Hannover werden jedes Jahr zahlreicher. Mittlerweile hat die Ortsgruppe mehr als 400 Mitglieder bei einem Altersdurchschnitt von etwa 30 Jahren und ist die größte in Niedersachsen.

    Das hat Gründe. Zum Beispiel gibt es seit vielen Jahren das NaturFreunde-Angebot „KidsPower“, bei dem sich kleine Kinder mit ihren Eltern in der Turnhalle bewegen können. Mittlerweile nutzen die KidsPower-Eltern auch immer stärker die Möglichkeiten des vereinseigenen Naturfreundehauses (E 13) im sogenannten Bullerbachtal, einem der schönsten Täler des Deister. Das Haus ist von Wald umgeben, verkehrsfrei und bietet viel Platz für Familien, Schulklassen und Kindergruppen.

    Der Vorstand setzt auf junge, engagierte Menschen
    Der Ortsgruppenvorstand unterstützt die Familienarbeit sehr stark und versucht grundsätzlich auf die Bedürfnisse junger, engagierter Menschen einzugehen. Dafür hat er seine Arbeitsweisen verändert. Zum Beispiel sind die Vorstandssitzungen offen für alle Mitglieder. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, ob nun mit oder ohne Mandat. Denn der Vorstand will Beteiligung.

    In immer mehr NaturFreunde-Ortsgruppen in Deutschland ändert sich gerade  das Vereinsleben und wird bedarfsorientierter, fokussierter und moderner. Das liegt an der Kampagne „NaturFreunde bewegen“, die die NaturFreunde fit für die Zukunft machen will. Was zum Beispiel schon alles in Barsinghausen geschehen ist, erfährst du hier.

  • Morgensonne an der Prievlusa-Scharte

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    Für manche ist es die schönste Himmelsleiter der Alpen, auf jeden Fall eine schwierige Hochtour mit abwechslungsreichen Eis- und Firnpassagen: die Überschreitung des Piz Bernina (4.049 m) über den Biancograt.

    Wer wie hier Günther Leicht, Bundesausbildungsleiter Bergsport der NaturFreunde, die 3.430 Meter hohe „gefährliche Scharte“ Fuorcla Prievlusa erreicht, hat bei Morgensonne einen fantastischen Blick auf die Palü-Kette und – tief unten – den Tschiervagletscher, im Schatten noch. Gleich beginnt eine stundenlange Kletterei, die eine Menge Können, Konzentration und Kondition erfordert. Hier aber, hier kann man die Gedanken noch mal schweifen lassen.

    Wie haben sich in den letzten Jahren die Bedürfnisse der Mitglieder, wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändert? Wie soll sich die Bergsportausbildung weiter entwickeln, wie können die Potenziale der NaturFreunde besser zum Einsatz gebracht werden?

    Die Bundesfachgruppe Bergsport arbeitet zum Beispiel an einem neuen Kletterschein, der auch das Bouldern abbildet. Es gibt mehr Ausbildungsangebote im Sportklettern, weil die Lehrgänge immer so schnell ausgebucht sind. Das neue Sportprogramm enthält erstmals Tourentermine und Reiseangebote für diejenigen, die (noch) nicht an einer Ausbildung interessiert sind. Und das Bundeslehrteam Bergsport versucht, jungen Sportlern schon früh Verantwortung zu übertragen.

    Überall im Verband werden gerade ähnliche Fragen gestellt. Wie sind wir aufgestellt, treffen unsere Angebote noch die Bedürfnisse, wie müssen wir uns verändern? Das liegt an der Kampagne „NaturFreunde bewegen“, die unserern Verband fit für die Zukunft machen will. Da kann sich jeder einbringen, eigentlich fehlst nur noch du.

  • TTIP (gut gelaunt) wegkicken

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    Am 17. September 2016 wird in sieben verschiedenen Städten gegen die demokratiegefährdenden Freihandelsabkommen CETA und TTIP demonstriert. Erwartet werden mehr als 250.000 Menschen – natürlich auch diese beiden gut gelaunten Herren mit dem NaturFreunde-Kampagnenmotiv "TTIP wegkicken".

    Die NaturFreunde gehören zum Trägerkreis auf Bundesebene, stellen die Räumlichkeiten für das Büro des hauptamtlichen Demo-Teams, haben die Patenschaft für die Demo in Berlin übernommen und diese auch angemeldet.

    Alle Informationen über das NaturFreunde-Engagement gegen TTIP findest du auf www.naturfreunde.de/TTIP.

  • Nie wieder Krieg!

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    Elf NaturFreunde aus Wuppertal und Umgebung haben eine Rad-Friedensfahrt im Gedenken des Krieges vor 100 Jahren unternommen und in Verdun einen Kranz niedergelegt.

    "Frankreich und Deutschland: Heute sind wir in Freundschaft verbunden, aber das fiel nicht vom Himmel", sagt Wolfgang Weil, Vorsitzender der Ortsgruppe. "Vor der zentralen Gedenkstätte in Verdun dokumentierten wir, dass wir NaturFreunde weiterhin für Frieden und Völkerverständigung eintreten. Bei den freundlichen Menschen an der Maas und den genussvollen Fahrten in herrlichen Landschaften haben wir erlebt, was Frieden bedeutet."

  • In 2,5 Jahren um die Welt

    Das sind die Viernheimer NaturFreunde Steffi (27) und Andi (26) am Fuß des 1.611 Meter hohen Vršič-Passes im slowenischen Triglav-Nationalpark. Nach Ausbildung und Studium haben die beiden am 2. April einen Weltumrundungsversuch mit dem Fahrrad begonnen, für den 2,5 Jahre eingeplant sind.

    „Das Fahrrad ermöglicht uns einen sanften Übergang zwischen den Kulturen und Landschaften und ist perfekt, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen.“

    Am 18. Mai waren sie schon in Istanbul – nach 3.318 gefahrenen Kilometern und vier Pannen. Die geplante Route wird sie weiter führen über Iran, China und Südostasien bis auf die Panamericana von Alaska bis Feuerland.

    Karten, interessante Berichte, Fotos und Videos im Weltreiseblog www.ride-worldwide.com

  • Auf der Suche nach dem Polarlicht

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    Dem Regensburger NaturFreunde-Fotografen Roman Dotzer ist gelungen, wovon viele nur träumen: flüchtige Polarlichter mit dem Fotoapparat einzufangen. Auf einem Postschiff reiste er entlang der norwegischen Küste von Bergen nach Kirkenes.

    In vielen Ortsgruppen der NaturFreunde gibt es aktive Fotogruppen. Mehr dazu erfahrt ihr im Foto-Portal der NaturFreunde Deutschlands.

  • Vom Winter überrascht

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    Bielefelder Kanusportler wurden an der österreichischen Salza vom Winter überrascht. Trotzdem paddelten die NaturFreunde, dank Kälteschutzkleidung und einer sehr guten Ausbildung.

    Alle Möglichkeiten einer Trainerausbildungen im Kanusportbereich findest du hier.

  • Eisige Zeiten

    NaturFreunde Fotowettbewerb 2015
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    Grandiose Ein- und Ausblicke erwartete die Teilnehmer dieser Skihochtour in den Ötztaler Alpen. Mit diesem Foto hat Klaus Reuster von den NaturFreunden Schorndorf den ersten Preis in unserem Verlagsfotowettbewerb gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Alle Siegerfotos könnt ihr hier anschauen.

  • Himmelsstürmer

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    Sonne, blauer Himmer und schneebedeckte Berge – hoch hinaus wollen die beiden Bergsteiger. Spektakulär, wie sie an der Felswand Richtung Gipfel klettern. Mit diesem Sportfoto hat Willibald Wildfeuer von den NaturFreunden Cham den zweiten Platz in unserem Verlagsfotowettbewerb gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Alle Siegerfotos könnt ihr hier anschauen.

  • Stay on line

    Sieht nicht gut aus für den jungen Mann. Denn wie will er aus dieser Position wieder sicher auf dem schmalen Band landen, das da zwischen zwei Bäumen gespannt ist?

    Vielleicht guckst du dir mal das Video vom zweiten Slacklinefestival NRW an, organisiert von der Naturfreundejugend NRW auf dem Gelände des Naturfreundehauses Ebberg in Schwerte. Da gab es Longlines bis 100 Meter, High- und Treelines, jede Menege Slacklines für Anfänger, Slackline-Workshops für alle Altersgruppen, Acro-Yoga, Zelten, entspannte Abende am Lagerfeuer, NOism an den Decks  – und ja, eben auch ein Tricklinecontest. Hier findest du das Video.

  • Flüchtlingspolitik ändern - jetzt!

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    Während rechtspopulistische und -radikale Rattenfänger überall in Europa versuchen, politisches Kapital aus den aktuellen Flüchtlingswellen zu ziehen, versuchen sich immer mehr Bürger an einer neuen Willkommenkultur und organisieren Deutschkurse, Hausaufgabenhilfen und gemeinsame Kochabende. 

    Doch die Politik schottet Europa weiter ab und tut wenig für die Integration der bereits hier angekommenen Flüchtlinge. Deshalb haben sich die Delegierten der 10. Bundeskonferenz der Naturfreundejugend Deutschlands klar für eine solidarische Flüchtlingspolitik positioniert.

  • Meisterhaft: Stinklorbeerbäume im Nebel

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    "Diese Jahrhunderte alten Stinklorbeerbäume stehen rund um Fanal, knapp unterhalb der Hochebene Paul do Serra auf Madeira und üben eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Die knorrigen, verbogenen Bäume wirkten wie erstarrte Figuren einer Märchenwelt, die – kaum fiel dichter Nebel ein – wieder zum Leben erwachten", schreibt die Österreicherin Barbara Seiberl-Stark über diese Szene.

    Eingereicht hatte sie ihr Foto zur Fotomeisterschaft der NaturFreunde Internationale – und unter 1.046 anderen Motiven den ersten Preis in der Kategorie Schwarz-Weiß gewonnen. Jedes fünfte Foto kam übrigens aus Deutschland.

  • Aliens – wir haben sie besiegt

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    Weil die Amerikanischen Traubenkirsche – im 17. Jahrhundert aus Nordamerika nach Deutschland eingeschleppt – hierzulande für eine Verarmung der biologischen Vielfalt sorgt, wird sie als sogenanntes "Alien" bekämpft. Experten sprechen von "Aliens" oder "Invasion", wenn es um Tier- und Pflanzenarten geht, die der Mensch von anderen Kontinenten eingeschleppt hat und die sich hier mangels Feinden derart ausbreiten können, dass ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten.

    Auf der brandenburgischen Insel Buhnenwerder ist jedes Jahr eine Mädchengruppe der Naturfreundejugend Brandenburg im Einsatz gegen die Amerikanischen Traubenkirsche. Um den Vormarsch dieses Aliens zu stoppen, muss mühsam jedes Exemplar einzeln inklusive Wurzel herausgezogen werden. Denn die Wurzelbrut wächst noch schneller und dichter als die Kernwüchse.

  • Stillleben mit Hund und AKW

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    Auch wenn der Hund partout nicht in die Kamera gucken will, haben die NaturFreunde aus Speyer doch ein schönes Gruppenfoto am Rhein gemacht. Der Standort gegenüber dem Atomkraftwerk Phillipsburg ist dabei kein Zufall. Denn mit der gelben "EURATOM? Nein danke!"-Fahne protestieren NaturFreunde für eine Abschaffung der "Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Atomenergie" (EURATOM). Rund 1.000 "EURATOM? Nein danke!"-Kampagnenfotos wurden bereits eingereicht.

  • Naturdenkmal – in Holstein verwurzelt

    Buchenwald in Holstein
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    NaturFreundin Sigrid Kuhlwein aus der Ortsgruppe Ahrensburg hat diese knorrigen Buchenwurzeln auf dem holsteinischen Bunsberg fotografiert, die als sogenanntes Naturdenkmal geschützt sind. Naturdenkmäler sind laut § 28 des Bundesnaturschutzgesetz "rechtsverbindlich festgesetzte Einzelschöpfungen der Natur oder entsprechende Flächen bis fünf Hektar, deren besonderer Schutz erforderlich ist 1. aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder 2. wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit".

  • 6+ im Grand Canyon du Verdon

    Kletterer im Grand Canyon du Verdon
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    „Wide is Love“ heißt die Route, die der 32-jährige Pfaffenhofener NaturFreund Franz Schönauer hier noch mal durchklettert – angeblich die schönste 6+ im südfranzösischen

    Kletterparadies Grand Canyon du Verdon. Mit knapp 300 Metern Luft nach unten ist es auf jeden Fall die Ausgesetzteste in diesem Grad. Franz hat Mitte Juni in Verdon seinen Trainer B – Sportklettern gemacht. Dafür musste er zuerst Ausbilder künstliche Kletteranlagen werden, dann Trainer C – Sportklettern. Das ist anspruchsvoll, aber durchaus machbar. Franz hat die insgesamt fünf Kurse in knapp zwei Jahren absolviert.

    „Wir empfehlen die Ausbildung zum Trainer B aus zwei Gründen“, erklärt Klaus Rübensal, neuer Bundesfachgruppenleiter Bergsport: „Zum einen hat eine Ortsgruppe mit einem Trainer B einen höheren Förderungsgrad. Und zum anderen verbessert die Ausbildung natürlich das persönliche Können des Kletterers, zum Beispiel in der Trainingslehre oder bei Rettungsmaßnahmen. Das bringt ein zusätzliches Plus an Sicherheit für ambitionierte Klettergruppen.“