Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

In diesem Portal finden Sie die Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands. Logos zur Verwendung für redaktionelle Zwecke können Sie in der rechten Spalte herunterladen.

Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf. Rufen Sie einfach an oder schicken Sie eine E-Mail.

Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

20.12.2013 |
Zu den Plänen der russischen Regierung, 21 neue Atomkraftwerke zu bauen, erklärt das Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands Uwe Hiksch: Die russische Regierung plant den Neubau von 21 Atomreaktoren bis zum Jahr 2030. Jährlich sollen mehr als 23 Milliarden Rubel in die neuen Meiler investiert werden. Die Gesamtausgaben für das russische Atomprogramm liegen im Jahr bei mehr als 60 ...
17.12.2013 |
Zu den Plänen von EON und RWE, das Atomkraftwerk Gundremmingen mit höherer Leistung betreiben zu wollen, erklärt das Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Uwe Hiksch: Dass die Atomkonzerne EON und RWE aus dem GAU von Fukushima nichts gelernt haben, zeigen ihre Pläne, die Leistung des Atomkraftwerks Gundremmingen erhöhen zu wollen. Die dortigen Meiler sind bereits dreißig Jahre alt und ...
04.12.2013 |
Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes, Oskar Lafontaine, in der Saarbrücker Zeitung und in seinem Blogbeitrag vom 2. Dezember 2013 erklärt das Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde, Uwe Hiksch:
30.11.2013 |
Gemeinsame Pressemitteilung des Trägerkreises der Demonstration „Energiewende retten“ (NaturFreunde Deutschlands, .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie, Attac, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact - Demokratie in Aktion)
30.11.2013 |
Zu den energiepolitischen Aspekten der aktuellen Koalitionsverhandlungen erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Immer deutlicher zeigt sich, dass die Kohle- und Energiekonzernlobby ihre klimaschädlichen Forderungen in die laufenden Koalitionsverhandlungen einbringt. Dabei müssen angesichts des voranschreitenden Klimawandels die energiepolitischen Weichen ...
29.11.2013 |
Vor den Folgen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP (Transatlantic Trade  and Investment Partnership) der Europäischen Union mit den USA haben die NaturFreunde Deutschlands gewarnt. Wie deren umweltpolitischer Sprecher Eckart Kuhlwein erklärte, würden damit die „mühsam errungenen europäischen Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards aufs Spiel gesetzt“.Der vorgesehene Abbau von „ ...
27.11.2013 |
„Diese Große Koalition hat kein Ausbauprogramm für die erneuerbaren Energien vorgelegt und sie versteht die Energiepolitik auch nicht als einen gesellschaftlichen Umbau. Statt die Energiewende zu ihrem Markenzeichen zu machen, hat die Große Koalition einfach die Handbremse angezogen“, kritisiert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller den Koalitionsvertrag. „Wir rufen ...
19.11.2013 |
Am 17. Dezember 1938 gelangen Otto Hahn und seinem Assistenten Fritz Strassmann im Kaiser Wilhelm Institut für Chemie in Berlin Dahlem das „Zerplatzen“ des Urankerns in mittelschwere Atomkerne. Die Entdeckung der Kernspaltung begann mit der „Radium-Barium-Mesothorium-Fraktionierung“ und wurde drei Wochen später in der Zeitschrift „Die Naturwissenschaften“ veröffentlicht. Acht Wochen später ...
15.11.2013 |
Zur bundesweiten Demonstration am 30. November 2013 in Berlin unter dem Motto „Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!“ erklärt der Trägerkreis der Demonstration: Für die Rettung der Energiewende ruft ein breites Bündnis zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration am 30. November 2013 in Berlin mit symbolischer Umzingelung des Kanzleramtes auf. Die Demonstration soll den ...
13.11.2013 |
Zur Rolle Europas und der Bundesregierung bei der UN-Klimakonferenz erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: In Warschau findet derzeit ein weiterer Akt eines politischen Dramas statt: Die UN-Klimaschutzkonferenz tagt wieder. Dabei bleiben der nationale und der internationale Klimaschutz von Anfang an weit hinter dem Notwendigen zurück. In der Europäischen Union ...

Seiten