Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

04.06.2013 |
Anlässlich des internationalen „Tages der Umwelt“ am 5. Juni haben die NaturFreunde Deutschlands an Städte und Gemeinden appelliert, sich stärker um die biologische Vielfalt in den Kommunen zu kümmern. Die Kommunalpolitik trage hier „eine große Verantwortung,“ erklärte Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher des Verbandes. Seit mehr als einem Jahr gebe es zum Beispiel das bundesweite ...
03.06.2013 |
„Nicht nur die Naturgewalten sind für das Elend der Menschen in den Überschwemmungsgebieten verantwortlich“, kommentiert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller die aktuelle Hochwasserlage. „Wir müssen auch über die Politiker aus den Bundesländern reden, die im Jahr 2002 ein schärferes Hochwasserschutzgesetz verhindert haben“, empfiehlt Müller, der damals als ...
21.05.2013 |
Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller kritisiert  den in der WELT erschienenen Beitrag Henryk M. Broders zum Klimawandel: „Weil das Umweltbundesamt (UBA) auf Bitten des Bundesumweltministeriums (BMU) den Stand der Klimawissenschaft zusammengefasst hat, ist das Amt für Broder in Anlehnung an die Reichskulturkammer die „Bundesklimakammer“. Eine inhaltliche ...
10.05.2013 |
Offenkundig sind Gier und Rücksichtslosigkeit Markenzeichen unserer Zeit. Das gilt nicht nur für den Finanzkapitalismus, sondern auch für die alltägliche Mobilität. Deutschland ist das einzige demokratisch regierte Land der Welt, in dem es kein Tempolimit gibt. Insgesamt sind es nur drei Staaten, die sich diesen fragwürdigen Luxus leisten. Die SPD hat mehrfach beschlossen, ein Tempolimit ...
08.05.2013 |
"Die Bundesregierung befindet sich ein einem regelrechten Waffenexportrausch", erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands. "Saudi-Arabien, Katar, Ägypten – kaum ein Land, in dem es Menschenrechtsverletzungen gibt, scheint für die Bundesregierung bei der Lieferung von Panzern und schweren Waffen mehr ein Tabu zu sein." Begründet würden die Lieferungen an die ...
24.04.2013 |
„Der geplante Ausbau des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist eine Investition in die Vergangenheit. Wer die Energiewende und den Klimaschutz ernst nimmt, muss die Region für eine Zukunft ohne Braunkohle fit machen“, erklärte Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher der NaturFreunde Deutschlands, anlässlich der am 25. April stattfindenden öffentlichen Sitzung des Braunkohleausschusses in ...
19.04.2013 |
„Der geplante Rüstungsdeal der Münchner Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit dem Emirat Katar ist nicht akzeptabel“, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands.  „Die NaturFreunde fordern die Bundesregierung auf, diesen Waffendeal zu verhindern, und endlich die Forderung nach der Festschreibung eines Verbots von Waffenexporten im Grundgesetz zu ...
17.04.2013 |
Zum heute vom Bundeskabinett verabschiedeten 14. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Als die internationale Staatengemeinschaft im Jahr 2000 mit der Millenniumserklärung das Ziel formulierte, die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, bis 2015 zu halbieren, wurde diese Zusage als großer ...
17.04.2013 |
Im Rahmen der Eröffnungsfeier am 13. April in Basel (Schweiz), erklärte Manfred Pils, Präsident der NaturFreunde Internationale, die Region Oberrhein zur „Landschaft des Jahres 2013/14“ und präsentierte die Vorhaben der grenzüberschreitenden Regionalentwicklungsinitiative von NaturFreunden. Rund 500 Besucher aus zehn Nationen besuchten die Eröffnungsfeierlichkeiten mit einem bunten ...
16.04.2013 |
Anlässlich der heute im Europaparlament gescheiterten Reform des Emissionshandels erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Der Umfang der Zertifikate wurde nicht verknappt und der Emissionshandel bleibt wirkungslos. Die heute in Brüssel getroffene Entscheidung ist eine schwere Niederlage für den Klimaschutz. Nun stehen wir vor der Entscheidung: entweder das ...

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