Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

08.10.2015 |
Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, beleuchtet vor dem Hintergrund des VW-Abgasskandals die Auseinandersetzungen auf den internationalen Automobilmärkten: Nachdem die Trickserei von VW (und anderen) bei den Abgasemissionen der Dieselfahrzeuge aufgeflogen ist, steht das Unternehmen vor harten Einschnitten. Aber es wäre zu kurz, nur VW zu sehen und nicht auch die ...
07.10.2015 |
Am 18. Oktober wird im Frankfurter Gewerkschaftshaus die Ausstellung „Mit unseren Augen“ der Bundesfotogruppe der NaturFreunde Deutschlands eröffnet. Die rund 60 gezeigten Fotos spiegeln das fotografische Selbstverständnis des gesellschaftspolitisch aktiven Freizeitverbandes. Gezeigt werden Naturfotografien, Architekturaufnahmen und fotografische Experimente genauso wie Aufnahmen von Menschen, ...
05.10.2015 |
„Robert Habecks Vorschlag zur Besteuerung von Pflanzenschutzmitteln ist ein guter Einstieg in eine verursachergerechte Landwirtschaftspolitik“, erklärt Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher der NaturFreunde Deutschlands, anlässlich der heute in Berlin vom schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsminister vorgestellten Studie zur Besteuerung von Pflanzenschutzmitteln. Die NaturFreunde ...
24.09.2015 |
Heute berät der Bundestag über den Antrag der Bundesregierung, deutsche Soldaten an der EU-Operation „EUNAVFOR MED“ zu beteiligen (Bundestagsdrucksache 18/6013). Vorläufig bis zu 950 bewaffnete deutsche Soldaten sollen demnach die EU bei der Bekämpfung von Flüchtlings-Schleppern im südlichen und zentralen Mittelmeer unterstützen. Dazu erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der ...
11.09.2015 |
Die aktuellen Planungen für den Bau von Atomkraftwerken in Ägypten, Algerien, Angola, Ghana, Kenia, Marokko, Namibia, Nigeria, Südafrika, Tunesien und Uganda kommentiert Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Die Atomlobby treibt den Bau von Atomkraftwerken in verschiedenen Staaten Afrikas aktiv voran. Vor allem der russische Atomreaktorbauer Rosatom sowie ...
03.09.2015 |
Anlässlich der Sondertagung der EU-Agrarminister am 7. September 2015 in Brüssel mit dem Schwerpunkt Milchwirtschaft erklärt Eckart Kuhlwein, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Eine weiterhin auf ungebremstes Wachstum ausgerichtete Agrarpolitik zwingt die Milchbauern angesichts des gesättigten europäischen Milchmarktes zur weiteren Intensivierung und Produktion für den ...
21.08.2015 |
Zur aktuellen Flüchtlingsdebatte erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Aus der Menschheitsgeschichte wissen wir: Immer wenn es dramatische soziale, ökonomische, politische oder auch ökologische Ungleichgewichte gibt, dann kann es zu Völkerwanderungen kommen. Manche der Völkerwanderungen in Europa hatten mit massiven Klimaveränderungen zu tun, auch in ...
17.08.2015 |
Die NaturFreunde Deutschlands sind zutiefst empört über die Aufhebung des Schutzgebietes „Hoher Buchener Wald im Ebracher Forst“ durch die Regierung von Oberfranken. Diese rein politisch motivierte Entscheidung auf Weisung der bayerischen Staatsregierung entbehrt jeglicher fachlicher Gründe. „Sie gibt wertvolle alte Buchen der Kettensäge preis und rückt einen „Nationalpark Steigerwald“ sowie eine ...
12.08.2015 |
Zum Einsatz von Pestiziden auf landwirtschaftlichen Flächen erklärt Eckart Kuhlwein, Bundesfachbereichsvorstand Naturschutz, Umwelt und Sanfter Tourismus: „Dass ohne den Einsatz von giftigen Spritzmitteln anstatt von Ackerfrüchten nur die reine Wildnis zu ernten wäre, ist ein Märchen“, stellt Eckart Kuhlwein vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands klar. Die NaturFreunde werfen dem ...
07.08.2015 |
Eine französische Gesetzesinitiative will, dass überschüssige Lebensmittel nicht länger weggeworfen, sondern entweder Wohltätigkeitsorganisationen gespendet oder in der Landwirtschaft verwendet werden – eine sozial und ökologisch sinnvolle Initiative. „Der Ordnungspolitische Kommentar“ im Informationsblatt des staatlich mitfinanzierten Instituts für Wirtschaftspolitik (iwp) hingegen polemisiert ...

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