Presse-Portal der NaturFreunde Deutschlands

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Pressemitteilungen der NaturFreunde Deutschlands

25.02.2016 |
Zur heutigen Bundestagsabstimmung über den Antrag der Grünen „Voreilige Neuzulassung von Glyphosat stoppen“ erklären Eckart Kuhlwein und Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Die NaturFreunde Deutschlands fordern ein sofortiges Verbot dieses hochgefährlichen Herbizides“, betont Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher der NaturFreunde Deutschlands. „Glyphosat muss ...
22.02.2016 |
Die Umfragewerte für die Alternative für Deutschland (AfD) steigen vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz & Sachsen-Anhalt. Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, warnt vor einer „dumpfen Ansammlung geschichtsloser, rückwärtsgewandter Wichtigtuer, die zu einem gefährlichen Brandsatz für die Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft wird ...
14.02.2016 |
Fünf bis sechs Millionen Häuser in Deutschland mussten ehemals gültigen Normen zufolge mit bioziden Holzschutzmitteln behandelt werden. Die Raumluft-Messungen in einem Dachstuhl wiesen kürzlich extrem hohe Nervengift-Werte sowie Dioxinbelastungen nach. Das Gebäude wurde zum Sanierungsfall. Das Problem: Dachstühle werden mittlerweile gedämmt und die Schadstoffe damit luftdicht verpackt. Der ...
12.02.2016 |
Berlin, 12. Februar 2016 – Zum NATO-Einsatz in der Ägäis erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die geplanten kollektiven Abschiebungen von Flüchtenden in der Ägäis zurück in die Türkei sind ein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Mit dem neuen NATO-Einsatz in der Ägäis unter deutscher Führung wird die Militarisierung der Flüchtlingspolitik und ...
01.02.2016 |
Zur geplanten Erhöhung der Rüstungsausgaben für die Bundeswehr auf 130 Milliarden Euro erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen will in den nächsten zehn Jahren 130 Milliarden Euro für Neuanschaffung von Rüstungsgütern investieren. Damit plant sie die größte Aufrüstungsoffensive in der Geschichte der Bundeswehr. Die ...
22.01.2016 |
Zur aktuellen Diskussion, Ländern, die nicht bereit sind abgeschobene Geflüchtete zurückzunehmen, die Entwicklungshilfe zu kürzen, erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die NaturFreunde Deutschlands lehnen alle Versuche, Entwicklungshilfe als Druckmittel in der Migrationsdebatte zu missbrauchen, als falsch und schädlich ab. Entwicklungszusammenarbeit hat das Ziel, ...
15.01.2016 |
Einen Tag vor der Demonstration „Wir haben Agrarindustrie satt! - Keine Zukunft ohne Bäuerinnen & Bauern“ am 16. Januar 2016 in Berlin erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die immer weiter zunehmende Industrialisierung der Agrarwirtschaft in den Staaten des globalen Nordens führt in den Staaten des Südens zu immer mehr Hunger, Landraub und Zerstörung von ...
14.01.2016 |
Zur geplanten Anschaffung von israelischen Drohnen für die Bundeswehr erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die Entscheidung der Bundesregierung, bis zu fünf israelische Drohnen vom Typ „Heron“ für mindestens 580 Millionen Euro anzuschaffen, ist falsch. Die Heron-Drohnen vom israelischen Hersteller IAI sollen geleast werden, später sollen eigene europäische Drohne ...
08.01.2016 |
Berlin, 8. Januar 2016 – Zur Debatte um die Vorkommnisse in der Kölner Silvesternacht erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Die bisher ungeklärten Ereignisse in Köln – und nicht nur dort – schüren Vorurteile, polarisieren und geben Anlass zu vielfältigen Spekulationen. Zugespitzt wurde das Lagebild durch eine überforderte Oberbürgermeisterin, schwer ...
05.01.2016 |
Anlässlich der zahlreichen Übergriffe auf Flüchtlingsheime und kürzlich sogar Schüsse auf schlafende Geflüchtete im Kreis Offenbach erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Die durch die Welt gehenden Bilder der vielen Flüchtlingshelfer in Deutschland sind ein ermutigendes Zeichen. Gleichzeitig sind sie verpflichtend. Denn es gibt auch die dunkle Seite mit ...

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