Atomausstiegs-Portal der NaturFeunde Deutschlands

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Treiben Sie die Energiewende voran und wechseln Sie den Strom- und Gasanbieter

Wahrscheinlich wird der letzte Atomreaktor in Deutschland erst im Jahr 2022 vom Netz gehen - sofern die Bundesregierung nicht einen Rückzieher vom geplanten Atomausstieg macht. Doch schon jetzt können Sie die Energiewende weiter befeuern, indem Sie zu einem ökologischen Energie-Anbieter wechseln, der keinen "dreckigen" Atom- und/oder Kohlestrom ...

Veranstaltungskalender

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03.02.2022 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

Der Umweltarbeitskreis findet vorübergehend als ZOOM-Konferenz statt. Wir freuen uns, wenn Ihr…
09.02.2022 Berliner Energietisch

Treffen Berliner Energietisch

10243 Berlin Der Berliner Energietisch ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Berliner Umweltverbänden und…
03.03.2022 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

Der Umweltarbeitskreis findet vorübergehend als ZOOM-Konferenz statt. Wir freuen uns, wenn Ihr…
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NaturFreunde gegen EURATOM

Ungeachtet des beschlossenen Atomausstiegs ist die Bundesrepublik Deutschland weiterhin Mitglied von EURATOM, der Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Atomenergie. Deutsche Steuergelder finanzieren die Atomforschung, den gefährlichen Weiterbetrieb und gegebenenfalls sogar den Neubau von Atomkraftwerken in der EU. Der europaweite Atomausstieg wird dadurch verhindert! „Zuallererst den...

Artikel zum Thema Atomausstieg

Dieser schwach strahlende Atommüll im Schacht Asse sollte "auf ewig" dort lagern. Heute wird bereits an der Räumung gearbeitet.
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16.12.2016 |
Kein Wunder, dass es Wutbürger gibt. Ein Musterbeispiel, weshalb sie den Nährboden finden, ist der goldene Handschlag, der die Fehler der vier deutschen Atombetreiber EnBW, Eon, RWE und Vattenfall auch noch belohnt. Das geschieht faktisch mit dem am 15. Dezember 2016 im Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung. Aber im Kern geht es nicht ...
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07.12.2016 |
Es gibt auch gute Nachrichten im Klimaschutz aus Deutschland. Vor allem auf kommunaler Ebene. Zum Beispiel aus Senftenberg im Süden Brandenburgs. Die Stadt mit rund 25.000 Einwohnern galt in der DDR wegen ihrer großen Braunkohlevorkommen als Bergarbeiterzentrum. Heute trägt die Stadt den Titel „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Doch auch im Bereich der erneuerbaren Energien ist die Kommune ein ...
Marco Bülow
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07.12.2016 |
Das Bundesverfassungsgericht erklärt in seinem Urteil den Atomausstieg für verfassungsgemäß. Allerdings steht den drei klagenden AKW-Betreibern eine Entschädigung zu für nach der Laufzeitverlängerung 2010 getätigte Investitionen sowie beim Atomausstieg 2011 nicht berücksichtigte Reststrommengen. Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete und NaturFreund Marco Bülow erklärt hierzu:   Ich begrüße ...
06.12.2016 |
Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts, demzufolge AKW-Betreibern eine Entschädigung für den Atomausstieg zusteht, erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Über Jahre haben die Atomkonzerne mit hohen staatlichen Subventionen ihr Energieimperium aufgebaut und zudem in einer Art Sonderwirtschaftszone Milliardenbeträge verdient. Als sie selbst erkannten, ...
Klimaschutzziele bis 2050
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01.12.2016 |
Aktuell wird über den Klimaschutzplan 2050 gestritten, mit dem die Bundesregierung die Ziele des Pariser Klimavertrages erreichen will. In einem Interview rekapituliert Michael Müller, Staatssekretär im Bundesumweltministerium a. D. und Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, die Geschichte der deutschen Klimaziele.
28.11.2016 |
Zum Ausgang des Referendums über den Atomausstieg in der Schweiz erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Der Ausgang des Referendums in der Schweiz ist eine Niederlage für die Anti-Atom-Bewegung in Europa. Fünf Jahre nach Fukushima scheinen viele Menschen in der Atomfrage wieder zur Tagesordnung überzugehen. Die NaturFreunde Deutschlands bedauern den ...
30.09.2016 |
Die Darmstädter NaturFreunde und die Umweltgewerkschaft hatten zur Veranstaltung „5 Jahre nach dem Fukushima Super-GAU“ eingeladen. Begleitet wurde die Veranstaltung von weiteren Organisierten von atomkraftENDE Darmstadt, des Darmstädter Friedensbündnis, der Linkspartei und anderer aus nah und fern. 60 Interessierte verfolgten die Ausführungen des renommierten japanischen Anti-Atomkraft- ...
28.06.2016 |
Zum Ende der Arbeit der Atommüllkommission erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands und Co-Vorsitzender der Kommission: Nach zweieinhalbjähriger Arbeit hat die Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle ihren Abschlussbericht „Verantwortung für die Zukunft“ fertiggestellt. Der rund 550 Seiten lange Bericht umfasst im wesentlichen vier Teile, wobei der ...
16.06.2016 |
Anlässlich der Diskussionen um den Weiterbetrieb des maroden Atomkraftwerks im französischen Cattenom erklären Monique Broquard, Landesvorsitzende der NaturFreunde Saarland, sowie Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Die französische Atomaufsicht ASN, die für ihre atomfreundliche Haltung bekannt ist, hat kürzlich erhebliche Mängel am Atomkraftwerk Cattenom ...
25.05.2016 |
Zur aktuellen Diskussion über den von der EU-Kommission erarbeiteten Strategieentwurf für einen Ausbau der Atomkraft erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Ein kürzlich bekannt gewordenes Strategiepapier der EU-Kommission beschreibt Ausbaupläne für die Atomenergie in den Staaten der EU. Diese sind unverantwortlich und mit einer nachhaltigen und ...

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