Atomausstiegs-Portal der NaturFeunde Deutschlands

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Treiben Sie die Energiewende voran und wechseln Sie den Strom- und Gasanbieter

Wahrscheinlich wird der letzte Atomreaktor in Deutschland erst im Jahr 2022 vom Netz gehen - sofern die Bundesregierung nicht einen Rückzieher vom geplanten Atomausstieg macht. Doch schon jetzt können Sie die Energiewende weiter befeuern, indem Sie zu einem ökologischen Energie-Anbieter wechseln, der keinen "dreckigen" Atom- und/oder Kohlestrom ...

Veranstaltungskalender

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05.09.2019 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

10713 Berlin Wir diskutieren über die Umweltpolitik in Berlin, planen Aktionen und Demonstrationen und…
11.09.2019 Berliner Energietisch

Treffen Berliner Energietisch

10243 Berlin Der Berliner Energietisch ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Berliner Umweltverbänden und…
03.10.2019 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

10713 Berlin Wir diskutieren über die Umweltpolitik in Berlin, planen Aktionen und Demonstrationen und…
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NaturFreunde gegen EURATOM

Ungeachtet des beschlossenen Atomausstiegs ist die Bundesrepublik Deutschland weiterhin Mitglied von EURATOM, der Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Atomenergie. Deutsche Steuergelder finanzieren die Atomforschung, den gefährlichen Weiterbetrieb und gegebenenfalls sogar den Neubau von Atomkraftwerken in der EU. Der europaweite Atomausstieg wird dadurch verhindert! „Zuallererst den...

Artikel zum Thema Atomausstieg

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01.03.2015 |
NATURFREUNDiN Heinz Seiffert ist Vorstand des Verbandes Oberschwäbische Elektrizitätswerke – und damit Miteigentümer des Atomkonzerns EnBW. Seiffert forderte jetzt, Atommüll im Ausland zu lagern. Ein guter Vorschlag? Michael Müller Ein unsinniger Vorschlag! In der Bundesrepublik gibt es seit 1956 den politischen Konsens über eine „nationale Depotpflicht“. Wer den Müll produziert hat, soll ...
28.01.2015 |
Zur Debatte um die Genehmigung von Milliarden-Subventionen durch die EU-Kommission für den Neubau des britischen Atomreaktors Hinkley Point C erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Die österreichische Regierung will gegen die Subventionsbewilligung der EU-Kommission für den Bau eines neuen Atomreaktors in Großbritannien vor dem Europäischen ...
27.01.2015 |
Anlässlich der Genehmigung der Subventionierung des britischen AKW-Neubaus Hinkley Point C durch die EU-Kommission auf der Grundlage des Atomfördervertrags EURATOM erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Die Begründung der skandalösen Subventionierung des Neubaus des AKW Hinkley Point C mit dem Atomfördervertrag EURATOM macht deutlich, dass dieser ...
23.01.2015 |
Während den Teilnehmern des Weltwirtschaftsgipfels in Davos das Konzept der neuen Erdepoche „Anthropozän“ vorgestellt wurde, haben die NaturFreunde Deutschlands mit Wissenschaftlern aus Zürich und Lüneburg einen Forschungsverbund zum Anthropozän gegründet. Das interdisziplinäre „Anthropocene Learning Lab“ (ALL) will nachweislich funktionierende didaktische Methoden entwickeln, mit denen ...
08.10.2014 |
Zur Entscheidung der EU-Kommission, staatliche Beihilfen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point zu genehmigen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstands der NaturFreunde Deutschlands: Die Genehmigung zur Subventionierung des teuersten Atomreaktors der Welt durch die EU-Kommission ist ein energiepolitischer Irrsinn und genau das Gegenteil einer zukunftsfähigen EU-Energiepolitik. ...
24.09.2014 |
Zur geplanten Genehmigung einer Beihilfe für den AKW-Neubau im britischen Hinkley Point erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstands der NaturFreunde Deutschlands: Die EU-Kommission hat aus den Atomunfällen in Fukushima und Tschernobyl nichts gelernt. Mit der geplanten Genehmigung einer Beihilfe für den AKW-Neubau in Hinkley Point in Großbritannien wird der verfehlte Atomkurs der ...
13.05.2014 |
 „Es ist fraglich, ob die für den AKW-Rückbau und die Atommülllagerung zweckgebundenen Milliarden der Atomkonzerne überhaupt zur Verfügung stehen“, warnte der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller in der aktuellen AKW-Bad-Bank-Debatte. Die Überlegungen der Atomkonzerne, ihre Verantwortung für die AKW-Entsorgung und die Atommülllagerung abzugeben, müsse vor diesem ...
14.04.2014 |
Der jetzt vorgestellte 3. Teilbericht des 5. Sachstandberichts des Weltklimarates (IPCC) zeigt einen Instrumentenkasten, mit dem die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden kann, wenn die Weltgemeinschaft ihn tatsächlich einsetzen würde. Allerdings ist in den letzten 26 Jahren, seitdem die UNO den Klimawandel auf die Tagesordnung gesetzt hat, kaum etwas geschehen. Im Gegenteil: ...
08.04.2014 |
Die gesellschaftliche Transformation zu mehr Nachhaltigkeit und Solidarität stand im Mittelpunkt des 29. Bundeskongresses der NaturFreunde Deutschlands vom 4.–6. April im thüringischen Arnstadt. Der mit breiter Mehrheit wiedergewählte NaturFreunde-Bundesvorsitzende Michael Müller warnte eindringlich davor, sich der Verantwortung für die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu entziehen und ...
05.04.2014 |
Die NaturFreunde wollen dazu beitragen, dass es zu einer wirklichen Energiewende kommt. Sie muss ein Generationenvertrag sein, der vor absehbaren, künftig fundamentalen Risiken schützt, die sich aus dem Klimawandel, heraufziehenden Ressourcenkriegen, Vernichtung der biologischen Vielfalt, Umweltzerstörung und nuklearen Gefahren ergeben. Das Leitziel der Energiewende muss die Nachhaltigkeit ...

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