Portal für einen gerechten Welthandel

Globalisierung braucht Gestaltung

Die NaturFreunde Deutschlands treten für einen solidarischen und fairen Welthandel ein, der auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und eine nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.

Deshalb lehnen die NaturFreunde die neoliberale Handelspolitik, die hinter den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA steht, ab und werden auch weiterhin gegen alle geplanten Freihandelsabkommen, die einem gerechten Welthandel entgegenstehen, Widerstand leisten. Denn wir wollen keine Marktgesellschaft, in der sich die Politik den Erwartungen der Märkte unterordnet.

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NaturFreunde für einen gerechten Welthandel

In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Bewegung gegen neoliberale Handelspolitik entwickelt. Sie hat die Politik in Deutschland und Europa nachhaltig verändert. Millionen Menschen haben mit ihrer Unterschrift gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, Hunderttausende haben sich an den Demonstrationen gegen TTIP und CETA beteiligt ...

Artikel zum Thema Proteste gegen Freihandelsabkommen

Liebe NaturFreundinnen und NaturFreunde, beim Stichwort „Sonnenwendfeier“, „Feuerrede“, „Midsommerfest“ ziehen manche misstrauisch die Augenbrauen hoch. Wenn sie nicht an die skandinavischen Gebräuche zum Lichterfest denken oder an die christliche Variante des Johannisfeuers, dann noch eher an den Missbrauch, den die Nationalsozialisten mit vermeintlich germanischen, nordischen Riten betrieben ...

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NaturFreunde gegen TTIP

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Michael Müller zu TTIP und CETA
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Hilde Mattheis sagt "Nein" zu TTIP und CETA.
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Rolf Mantowski sagt "Nein" zu TTIP
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Inge Höger (MdB) zu TTIP und den Folgen
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Eckart Kuhlwein zu TTIP und den Folgen
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Marco Bülow zu TTIP und den Folgen
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Uwe Hiksch zu TTIP und CETA
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Toni Hofreiter zu TTIP und CETA
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Michael Müller zu TTIP und CETA
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