Portal für einen gerechten Welthandel

Globalisierung braucht Gestaltung

Die NaturFreunde Deutschlands treten für einen solidarischen und fairen Welthandel ein, der auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und eine nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.

Deshalb lehnen sie die neoliberale Handelspolitik, die hinter den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA steht, ab und werden auch weiterhin gegen alle geplanten Freihandelsabkommen, die einem gerechten Welthandel entgegenstehen, Widerstand leisten. Denn wir wollen keine Marktgesellschaft, in der sich die Politik den Erwartungen der Märkte unterordnet.

NaturFreunde für einen gerechten Welthandel

© 
In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Bewegung gegen neoliberale Handelspolitik entwickelt. Sie hat die Politik in Deutschland und Europa nachhaltig verändert. Millionen Menschen haben mit ihrer Unterschrift gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, Hunderttausende haben sich an den Demonstrationen gegen TTIP und CETA beteiligt. Mit unserem Widerstand haben wir deutlich...

Artikel zum Thema Proteste gegen Freihandelsabkommen

© 
20.06.2017 |
Am 2. Juli wollen in Hamburg Zehntausende Menschen mit einer sogenannten „Protestwelle“ friedlich gegen die neoliberale Politik der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt demonstrieren, kurz: gegen die neoliberale Politik der G20. Mit einer Bootsdemo, einem Protestmarsch und einem Bannermeer werden NaturFreunde mit vielen anderen Vertretern der Vernunft für gerechten Welthandel ...
© 
23.05.2017 |
In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Bewegung gegen neoliberale Handelspolitik entwickelt. Sie hat die Politik in Deutschland und Europa nachhaltig verändert. Millionen Menschen haben mit ihrer Unterschrift gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, Hunderttausende haben sich an den Demonstrationen gegen TTIP und CETA beteiligt. Mit unserem Widerstand haben wir deutlich ...
02.04.2017 |
Die NaturFreunde Deutschlands treten für eine nachhaltige Entwicklung als Alternative zu TTIP, CETA und TiSA ein. Die NaturFreunde wollen mithelfen, die marktkonforme Weltordnung zu beenden und in eine sozialökologische Transformation hin zu einer solidarischen und fairen Weltordnung einzutreten. Die geplanten Freihandelsabkommen bleiben dagegen in der Ideologie des Neoliberalismus, die seit den ...
23.03.2017 |
Anlässlich des G20-Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in Hamburg ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zum Protest auf. Unter dem Motto: „Eine andere Politik ist nötig!“ kündigt es für Sonntag, den 2. Juli, eine „Protestwelle“ in Hamburg an. Zu Lande und zu Wasser werden mehrere Zehntausend Menschen mit einem Protestmarsch, einer Boots-Demo und einem Bannermeer ...
27.02.2017 |
Die EU verhandelt mit Ländern aus der ganzen Welt über verschiedene Handelsabkommen. Das Freihandelsabkommen CETA mit Kanada oder TTIP mit den USA sind bei Weitem nicht die einzigen Abkommen, an denen die EU derzeit arbeitet. Oft werden diese Verträge an der Öffentlichkeit vorbei ratifiziert, wie das bilaterale Abkommen mit der Elfenbeinküste (seit 03.09.2016 vorläufig in Kraft) und Ghana (seit ...
17.02.2017 |
Am Freitagmorgen protestierten die NaturFreunde Deutschlands mit anderen Organisationen vor dem Kanzleramt gegen das Handelsabkommen CETA. Anlass war ein Treffen des kanadischen Premierministers Justin Trudeau mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Man wolle ein Signal setzen, dass die Bürger in der EU und Kanada weiterhin gemeinsam gegen CETA stehen, so die Organisatoren, darunter Campact. Trotz ...
15.02.2017 |
Heute hat das Europäische Parlament dem Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada mehrheitlich zugestimmt, obwohl sich Millionen von EU-Bürgern dagegen ausgesprochen hatten. Die NaturFreunde Deutschlands haben die EU-Parlamentarier in den letzten Jahren immer wieder über die Gefahrenen von CETA informiert und sind vom Abstimmungsergebnis enttäuscht, wenn auch nicht überrascht. Dazu ...
Slum Kibera in Nairobi (Kenia)
© 
01.12.2016 |
Wann immer in diesen Tagen die Massenfluchten aus afrikanischen Ländern untersucht werden, kommt es zum heiligen Schwur: Die „Fluchtursachen“ müssen bekämpft werden. Zum Beispiel mit Auffanglagern in Libyen oder im Sudan. Dafür erhalten dann selbst Despoten sehr viel Geld aus westlichen Ländern. Dabei wäre die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Afrika sehr viel humaner. Schon im Jahr ...
25.10.2016 |
In der aktuellen CETA-Debatte wird die belgische Wallonie oft verglichen mit dem gallischen Dorf in Asterix und Obelix. Doch gilt vielen Kommentatoren dieser Widerstand nicht als heroisch, sondern als blamabel oder gar größenwahnsinnig. Dabei gibt es auch in Deutschland eine Mehrheit der Bevölkerung gegen die Freihandelsabkommen. Und wenn Linke und Grüne ihre Ankündigungen tatsächlich ernst ...
20.10.2016 |
Zur Ablehnung des Freihandelsabkommens CETA durch das wallonische Parlament erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Das Parlament Walloniens hat eine wichtige demokratische Entscheidung zur Verhinderung des Freihandelsabkommen CETA getroffen. Die Parlamentarier haben dabei darauf hingewiesen, dass CETA gegen die Interessen der Menschen in der Wallonie ...

Seiten

NaturFreunde gegen TTIP

© 
© 
© 
© 
© 
© 
© 
© 
© 
© 
Michael Müller zu TTIP und CETA
© 
Hilde Mattheis sagt "Nein" zu TTIP und CETA.
© 
© 
Rolf Mantowski sagt "Nein" zu TTIP
© 
© 
© 
Inge Höger (MdB) zu TTIP und den Folgen
© 
Eckart Kuhlwein zu TTIP und den Folgen
© 
Marco Bülow zu TTIP und den Folgen
© 
Uwe Hiksch zu TTIP und CETA
© 
Toni Hofreiter zu TTIP und CETA
© 
Michael Müller zu TTIP und CETA
©