Portal für einen gerechten Welthandel

Globalisierung braucht Gestaltung

Die NaturFreunde Deutschlands treten für einen solidarischen und fairen Welthandel ein, der auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und eine nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.

Deshalb lehnen die NaturFreunde die neoliberale Handelspolitik, die hinter den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA steht, ab und werden auch weiterhin gegen alle geplanten Freihandelsabkommen, die einem gerechten Welthandel entgegenstehen, Widerstand leisten. Denn wir wollen keine Marktgesellschaft, in der sich die Politik den Erwartungen der Märkte unterordnet.

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NaturFreunde für einen gerechten Welthandel

In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Bewegung gegen neoliberale Handelspolitik entwickelt. Sie hat die Politik in Deutschland und Europa nachhaltig verändert. Millionen Menschen haben mit ihrer Unterschrift gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, Hunderttausende haben sich an den Demonstrationen gegen TTIP und CETA beteiligt ...

Artikel zum Thema Proteste gegen Freihandelsabkommen

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09.03.2020 |
Die Menschheit hat eine Klimakrise geschaffen, die dem globalen Süden die Entwicklungsmöglichkeiten raubt. Die Ursachen dieser Krise liegen in den nicht nachhaltigen Produktionsweisen und Lebensstilen. Und betroffen ist insbesondere Afrika. Weil alle Menschen auf dem gleichen Planeten leben, wäre es eigentlich offensichtlich, dass sich auch alle gleich intensiv mit den Ursachen des ...
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01.11.2019 |
Palmöl steckt geschätzt in jedem zweiten Supermarktprodukt: In Schokolade, Riegeln und Keksen. In Margarine und vor allem in Fertigprodukten wie zum Beispiel Pizza, Pommes und Suppen. Zudem verbirgt es sich in Seifen, Hautcremes, Waschmitteln, Tierfutter und auch in Bio-Treibstoff. Es schmeckt ähnlich wie Butter und verleiht nicht nur Schokolade eine cremige Konsistenz. Es ist billig und ...
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01.11.2019 |
Wir essen doppelt so viel Fleisch wie vor 100 Jahren – und ein Vielfaches mehr als der Großteil der Weltbevölkerung. Dieser hohe Fleischkonsum verursacht einen enormen Verbrauch an Land, Wasser und Ressourcen. Vor allem der große Bedarf an Futtermitteln aus Soja kann nicht durch Anbau in Deutschland gedeckt werden. Rund ein Drittel des Futters wird deshalb importiert, vor allem aus Südamerika ...
05.06.2019 |
In Rumänien gibt es etwa 500.000 Hektar naturnahe Wälder, zusammengerechnet ist das eine Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Viele dieser Wälder sind Urwälder – seit Tausenden Jahren vom Menschen unberührt. Dabei handelt es sich um sehr artenreiche Ökosysteme mit vielen nur hier vorkommenden Arten. Auch die größten Populationen von Wölfen, Bären und Luchsen in Europa leben in diesen ...
30.04.2019 |
Zum aktuellen Gutachten des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur vorgesehenen Streitschlichtung im Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Der EuGH hält die CETA-Gerichte für ungefährlich, was nicht wirklich überrascht. Mit dem Gutachten setzt der EuGH seine politische Linie fort, neoliberale ...
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04.12.2018 |
Man mag meinen, Nachhaltigkeitskapitel in Freihandelsverträgen könnten ein effektives Mittel sein, um Rahmenbedingungen für fairen Handel zu schaffen und die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Aber seit Nachhaltigkeitsklauseln in den 1990ern erstmals im Rahmen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) eingeführt wurden, blieben sie notorisch schwach. Die Abkommen ...
28.11.2018 |
Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen in Hessen zwischen CDU und Bündnis90/Die Grünen hat das Netzwerk Gerechter Welthandel, dem auch die NaturFreunde angehören, gemeinsam mit etwa 30 weiteren hessischen Verbänden, Bündnissen für einen gerechten Welthandel sowie bundesweit tätigen zivilgesellschaftlichen Organisationen einen offenen Brief an die beiden Parteien aufgesetzt. Darin ...
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17.10.2018 |
Das Freihandelsabkommen NAFTA (North American Free Trade Agreement) ist am 1. Januar 1994 in Kraft getreten. Ziel dieses Freihandelsabkommens ist „die Förderung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten und die Verbesserung des Investitionsklimas“[1]. Die Mitglieder des Abkommens sind die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Mexiko. Durch das Inkrafttreten des Handelsabkommens wurden ...
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01.10.2018 |
Mit Demonstrationen in Berlin, Karlsruhe und Düsseldorf, Infoständen in der Fußgängerzone und kreativen Foto-Aktionen haben sich am 29. September NaturFreunde in ganz Deutschland gegen die Ratifizierung von CETA, dem demokratiegefährdenden Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, eingesetzt. In der Bildergalerie findest du die besten Fotos des Aktionstages:
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24.09.2018 |
CETA, das Handels- und Investitionsschutzabkommen der Europäischen Union mit Kanada, wird seit September 2017 in weiten Teilen vorläufig angewandt. Vollständig in Kraft treten kann es jedoch erst nach der Ratifizierung aller EU-Mitgliedstaaten – auch in Deutschland müssen Bundestag und Bundesrat CETA noch zustimmen. Das "Netzwerk Gerechter Welthandel", dem auch die NaturFreunde Deutschlands ...

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NaturFreunde gegen TTIP

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Michael Müller zu TTIP und CETA
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Hilde Mattheis sagt "Nein" zu TTIP und CETA.
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Rolf Mantowski sagt "Nein" zu TTIP
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Inge Höger (MdB) zu TTIP und den Folgen
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Eckart Kuhlwein zu TTIP und den Folgen
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Marco Bülow zu TTIP und den Folgen
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Uwe Hiksch zu TTIP und CETA
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Toni Hofreiter zu TTIP und CETA
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Michael Müller zu TTIP und CETA
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