Atomausstiegs-Portal der NaturFeunde Deutschlands

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Treiben Sie die Energiewende voran und wechseln Sie den Strom- und Gasanbieter

Wahrscheinlich wird der letzte Atomreaktor in Deutschland erst im Jahr 2022 vom Netz gehen - sofern die Bundesregierung nicht einen Rückzieher vom geplanten Atomausstieg macht. Doch schon jetzt können Sie die Energiewende weiter befeuern, indem Sie zu einem ökologischen Energie-Anbieter wechseln, der keinen "dreckigen" Atom- und/oder Kohlestrom ...

Veranstaltungskalender

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03.02.2022 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

Der Umweltarbeitskreis findet vorübergehend als ZOOM-Konferenz statt. Wir freuen uns, wenn Ihr…
09.02.2022 Berliner Energietisch

Treffen Berliner Energietisch

10243 Berlin Der Berliner Energietisch ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Berliner Umweltverbänden und…
03.03.2022 Umwelt-AK

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

Der Umweltarbeitskreis findet vorübergehend als ZOOM-Konferenz statt. Wir freuen uns, wenn Ihr…
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NaturFreunde gegen EURATOM

Ungeachtet des beschlossenen Atomausstiegs ist die Bundesrepublik Deutschland weiterhin Mitglied von EURATOM, der Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Atomenergie. Deutsche Steuergelder finanzieren die Atomforschung, den gefährlichen Weiterbetrieb und gegebenenfalls sogar den Neubau von Atomkraftwerken in der EU. Der europaweite Atomausstieg wird dadurch verhindert! „Zuallererst den...

Artikel zum Thema Atomausstieg

06.03.2021 |
Dass die Atomkraftbetreiber nun 2,428 Milliarden Euro Entschädigungen für den Atomausstieg erhalten, ist der Taktiererei von Kanzlerin Merkel geschuldet, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, und fordert eine Erklärung von Frau Merkel: Nach dem GAU von Fukushima war der öffentliche Druck in Deutschland so groß, dass auch die bis dahin so hartnäckige ...
05.03.2021 |
Frankreich verlängert die AKW-Laufzeiten von 40 auf 50 Jahre. Dazu erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die Entscheidung der französischen Atomaufsicht Autorité de sûreté nucléaire (ASN), die Laufzeiten der französischen Atomreaktoren von 40 auf 50 Jahre zu verlängern, ist verantwortungslos und absolut inakzeptabel. Die französische Energiepolitik hat aus ...
04.02.2021 |
Zu den aktuellen Plänen der polnischen Regierung, ein neues Atomkraftwerk zu bauen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Polen hat einen Klimaplan [1] vorgelegt, der auch den Ausbau von Atomenergie vorsieht. Insgesamt sechs Atomreaktoren sollen gebaut werden. Als mögliche Standorte werden Zarnowiec und Kopalino genannt, beide Orte liegen an der Ostsee ...
11.12.2020 |
Zu dem schweren Störfall im finnischen Atomkraftwerk Olkiluoto 2 erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Der Störfall im finnischen Atomkraftwerk Olkiluoto 2 hat wieder einmal gezeigt, dass die Vorstellung einer sicheren und störungsfreien Atomkraftnutzung schon immer in das Reich der Phantasie gehört hat. Spätestens nach dem verheerenden Unfall vor zehn ...
28.09.2020 |
Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller, der von 2014 bis 2016 Co-Vorsitzender der Atommüll-Kommission von Bundestag und Bundesrat war, und Jörg Sommer, der für die Deutsche Umweltstiftung die Umweltverbände in der Kommission vertrat, erklären zu dem Bericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE): „Die unrühmliche Geschichte der Atomenergie, die in Deutschland ...
03.08.2020 |
Zum geplanten Bau von zwei neuen Atomreaktoren im tschechischen Dukovany erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die Atompolitik der tschechischen Regierung ist energiepolitisch falsch und unverantwortlich. Mit der Entscheidung, weiterhin auf die Hochrisikotechnologie Atomkraft zu setzen, wird bewusst eine Gefährdung der Bevölkerung im eigenen Land und in den ...
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28.07.2020 |
Als fortschrittlicher Freizeitverband haben die NaturFreunde Deutschlands natürlich auch einen gesellschaftspolitischen Anspruch. Insofern verabschieden die Organe des Verbandes – Bundeskongress, Bundesausschuss und Bundesvorstand – immer wieder Beschlüsse, mit denen die NaturFreunde zu zentralen gesellschaftspolitischen Themen Position beziehen. Was steht in diesen Beschlüssen und warum ...
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01.07.2020 |
Zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordern Umweltorganisationen aus acht EU-Mitgliedsstaaten die Bundesregierung gemeinsam auf, die längst überfällige Reform des Euratom-Vertrages auf die Agenda zu setzen und entsprechend eine Vertragsstaatenkonferenz einzuberufen. Erarbeitet wurde der Brief von einer europäischen Koordination gegen den EURATOM-Vertrag. NaturFreunde und ausgestrahlt ...
30.04.2020 |
Neun Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima versucht die Atomlobby weltweit eine Renaissance der Atomenergie vorzubereiten. Die Atomenergie wird als Möglichkeit beschrieben, den Klimawandel zu stoppen und eine CO2-freie Welt zu gestalten. Die Atomlobby behauptet, dass Atomenergie kaum CO2 ausstoße und deshalb ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz sei. In ihrer Argumentation ...
23.03.2020 |
Das gestrige Erdbeben in Kroatien muss als ernste Mahnung begriffen werden, den Betrieb von Atomkraftwerken schnellstmöglichst zu beenden, warnt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Das schwere Erdbeben in der Nähe der kroatischen Hauptstadt Zagreb hat nicht nur Schrecken und Zerstörung gebracht, sondern einmal mehr verdeutlicht, wie gefährdet auch Atomkraftwerke ...

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