Atomausstiegs-Portal der NaturFeunde Deutschlands

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Treiben Sie die Energiewende voran und wechseln Sie den Strom- und Gasanbieter

Wahrscheinlich wird der letzte Atomreaktor in Deutschland erst im Jahr 2022 vom Netz gehen - sofern die Bundesregierung nicht einen Rückzieher vom geplanten Atomausstieg macht. Doch schon jetzt können Sie die Energiewende weiter befeuern, indem Sie zu einem ökologischen Energie-Anbieter wechseln, der keinen "dreckigen" Atom- und/oder Kohlestrom ...

Veranstaltungskalender

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28.01.2019 Vortrag und Diskussion

Wie berechtigt ist die Angst vor einem atomaren ...

20148 Hamburg Es droht die Kündigung des INF-Abkommens Die Älteren unter uns gehörten der Friedensbewegung der…
29.01.2019 Umweltschutz

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

10243 Berlin Wir diskutieren über die Umweltpolitik in Berlin, planen Aktionen und Demonstrationen und…
12.02.2019 Umweltschutz

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

10243 Berlin Wir diskutieren über die Umweltpolitik in Berlin, planen Aktionen und Demonstrationen und…
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NaturFreunde gegen EURATOM

Ungeachtet des beschlossenen Atomausstiegs ist die Bundesrepublik Deutschland weiterhin Mitglied von EURATOM, der Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Atomenergie. Deutsche Steuergelder finanzieren die Atomforschung, den gefährlichen Weiterbetrieb und gegebenenfalls sogar den Neubau von Atomkraftwerken in der EU. Der europaweite Atomausstieg wird dadurch verhindert! „Zuallererst den...

Artikel zum Thema Atomausstieg

16.06.2016 |
Anlässlich der Diskussionen um den Weiterbetrieb des maroden Atomkraftwerks im französischen Cattenom erklären Monique Broquard, Landesvorsitzende der NaturFreunde Saarland, sowie Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands: Die französische Atomaufsicht ASN, die für ihre atomfreundliche Haltung bekannt ist, hat kürzlich erhebliche Mängel am Atomkraftwerk Cattenom ...
25.05.2016 |
Zur aktuellen Diskussion über den von der EU-Kommission erarbeiteten Strategieentwurf für einen Ausbau der Atomkraft erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Ein kürzlich bekannt gewordenes Strategiepapier der EU-Kommission beschreibt Ausbaupläne für die Atomenergie in den Staaten der EU. Diese sind unverantwortlich und mit einer nachhaltigen und ...
24.04.2016 |
Am 26. April vor 30 Jahren kam es in der ukrainischen Atomzentrale von Tschernobyl an der Grenze zu Weißrussland zum ersten größten nicht angenommenen Unfall. Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, erinnert: Zur bis dahin als „rein hypothetisch“ abgetanen Katastrophe kam es um 1:24 Uhr, als zwei schwere Explosionen auch die Selbstgefälligkeit der Atomkraftbefürworter ...
21.04.2016 |
Am 22. April 2016 wird unter dem Dach der Vereinten Nationen in New York der Pariser Vertrag zum Klimaschutz unterzeichnet. Er soll das auslaufende Kyoto-Protokoll ablösen. Und er soll dann für eine längere Zeit die internationale Klimapolitik prägen. Doch mehr als 20 Jahren internationaler Klimadiplomatie waren vor allem Jahre der Enttäuschung und des Versagens. Die bisherigen Erfahrungen ...
21.04.2016 |
Anlässlich des 30. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die NaturFreunde Internationale die aktive Umsetzung einer nachhaltigen Energiewende in Europa. Ein wesentlicher Hebel dazu sind die Einführung von CO2-Steuern sowie Kostenwahrheit für Atomkraftwerke. Am 26. April 2016 jährt sich der Atomunfall von Tschernobyl zum 30. Mal. Vor fünf Jahren, im März 2011, ereignete sich ...
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23.03.2016 |
50 Besucherinnen und Besucher durften an diesem Sonntagnachmittag im Naturfreundehaus Gerresheim eine Premiere erleben: Klaus Grabenhorst (Gitarre, Gesang), Max Maxelon (Cello) und Jens Barabasch (Flöten) präsentierten zum ersten Mal das neue Programm "Hommage an Walter Mossmann". Mit vielen seiner Lieder, aber auch mit Auszügen aus seiner Biographie und mit eigenen Erzählungen erwiesen die drei ...
15.03.2016 |
Anlässlich der heute vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe begonnenen zweitägigen Verhandlung über eine Milliardenentschädigung für die Atomkonzerne erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Die Atomkonzerne haben sich durch ihre verfehlte Energiepolitik in eine schwierige wirtschaftliche Lage gebracht. Für ihre selbst verschuldeten Fehler wollen sie nun ...
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11.03.2016 |
Vor fünf Jahren explodierten vier Reaktorblöcke der Atomzentrale in Fukushima, vor 30 Jahren der vierte Block der Atomzentrale in Tschernobyl. In beiden Fällen sei die Dummheit der Menschen, die blind und naiv auf die Allmacht der Technik setzten, dramatisch bestraft worden, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands. Michael Müller: Der GAU von Fukushima hat die ...
26.02.2016 |
In einer Pressemitteilung hat die NaturFreunde Internationale (NFI), der internationale Dachverband der NaturFreunde-Bewegung mit Sitz in Wien, die europaweite Harmonisierung von Rückstellungserfordernissen für den Rückbau von Atomkraftwerken gefordert. Die Pressemitteilung der NFI im Wortlaut: Gemäß eines internen Arbeitspapiers der EU-Kommission soll es bei den Rückstellungen für den Abbau von ...
22.02.2016 |
Die Umfragewerte für die Alternative für Deutschland (AfD) steigen vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz & Sachsen-Anhalt. Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, warnt vor einer „dumpfen Ansammlung geschichtsloser, rückwärtsgewandter Wichtigtuer, die zu einem gefährlichen Brandsatz für die Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft wird ...

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