Der Hanseatenweg: wandern auf den Spuren der Hanse

Ein Wanderweg der NaturFreunde, projektiert vom NaturFreunde-Regionalverband Nord

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Der Hanseatenweg ist ein Wanderweg der NaturFreunde, der auch mit dem Fahrrad befahren werden kann und aktuell die Hansestädte Hamburg und Stettin verbindet. Perspektivisch soll er vom belgischen Brügge bis ins Baltikum verlaufen. Der Weg orientiert sich am Verlauf alter Handelsrouten und soll sowohl an die Bedeutung der Hanse erinnern als auch zur europäischen Völkerverständigung beitragen.

Das Kennzeichen des Hanseatenweges ist eine stilisierte Hansekogge (außer in Hamburg und Stralsund). Die Gesamtstrecke des bereits markierten Weges beträgt aktuell etwa 550 Kilometer. Die Qualität des Weges reicht von naturbelassenen Wald- und Feldwegen, ausgebauten Wander- und Fahrradwegen bis zu verkehrsarmen Landstraßen. Die Nutzung des Hanseatenweges erfolgt auf eigene Gefahr. Die Betreuung des Weges durch die NaturFreunde umfasst die Kennzeichnung, nicht die Beseitigung von Mängeln.

In Lübeck stehen zudem zehn Informationstafeln zum Hanseatenweg, des weiteren drei zweisprachige (deutsch/polnisch) in Greifwald, Wolgast und Blankensee (Kreis Vorpommern/Greifswald). Der Verlauf des Hanseatenweges ist auch in den Radwander- und Wanderkarten des Dr.-Barthel-Verlages sowie des Verlages grünes herz mit dem Hansekoggen-Logo verzeichnet.

Mit sanftem Tourismus die Völkerverständigung fördern

Die NaturFreunde wollen mit dem Hanseatenweg den sanften Tourismus fördern und einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten. Die in den Routenbeschreibungen skizzierten Kultur- und Naturschätze am Wegesrand sollen Wanderer und Radfahrer einladen, Land und Leute kennenzulernen.

Die Hanse
Die Hanse (1356 [1. Hansetag] – 1669) war zuerst eine Vereinigung von niederdeutschen Kaufleuten, dann ein internationaler Städteverbund, dessen Ziel die Sicherheit der Überfahrt und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen besonders im Ausland war. Die Hanse war nicht nur wirtschaftlich aktiv, sondern auch auf politischem und kulturellem Gebiet ein wichtiger Faktor.

In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung waren beinahe 300 See- und Binnenstädte des nördlichen Europas in der Städtehanse zusammengeschlossen. Eine wichtige Grundlage dieser Verbindungen war die Entwicklung des Transportwesens, insbesondere zur See, weshalb die Kogge zum Symbol für die Hanse wurde.

Mehr Informationen über die Hanse in der Wikipedia

Das Konzept für diesen europäischen Wanderweg wurde im Jahr 2000 vom Landesverband Schleswig-Holstein der NaturFreunde Deutschlands entwickelt und schließlich im NaturFreunde-Regionalverband Nord weiter umgesetzt. Erste Ideen für einen Hanseatenweg zwischen Osnabrück und Hamburg gehen gar auf das Jahr 1982 zurück.

Bisher wurden zwei Broschüren produziert, die die Teilstrecken des Hanseatenweges beschreiben, inklusive detaillierter Kartenausschnitte, vieler Fotos und ergänzenden Informationen zu den Kultur- und Naturschätzen am Wegesrand.

Ein Teilabschnitt verläuft über 260 Kilometer von Hamburg nach Rostock und führt dabei auch durch Lübeck und Wismar, dessen historischer Stadtkern in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde.

Eine weiterer Teilabschnitt verläuft auf etwa 290 Kilometern von Rostock über Stralsund und Greifswald nach Stettin.

Eine Alternativroute ab Greifswald führt über die Insel Usedom nach Swinemünde und hat eine Länge von 80 Kilometern.

Noch nicht abgeschlossen ist die Realisierung des Abschnittes von Osnabrück nach Hamburg. Einige Teilstrecken sind bereits ausgearbeitet und kartiert.

Die Fortsetzung des Projektes von Stettin Richtung Danzig ist in der Planung. Sie wird von der polnischen NaturFreunden (PTTK) in Zusammenarbeit mit den zuständigen polnischen Verwaltungsbereichen übernommen. Erste Gespräche dazu gab es im Jahr 2009 zwischen den NaturFreunden Regionalverband Nord, dem Kreis Uecker-Randow (heute Vorpommern-Greifwald), der Stadtverwaltung Szczecin und dem PTTK gegeben.

Mehr Informationen:

NaturFreunde-Regionalverband Nord
Projektleiter Hanseatenweg
Josef Niggemann
josef.ahrensburg@gmail.com

Naturfreundehaus Priwall
Hausleiter Jan Lobik
nf-haus-priwall@t-online.de

NaturFreunde Niedersachsen
landesverband@naturfreunde-nds.de
 


Routenbeschreibung des Teilabschnittes von Hamburg bis Rostock

Teilstrecke Hamburg- Blankenese – Ohlsdorf - 26 km
Blankenese <interessante Baustruktur, Unterkünfte, Gastronomie, zahlreiche Wege  als Treppen  angelegt  (Hanglage)  Süllberg  (75  m  hoch),<Hotel und Restaurant, herrliche Aussicht auf die Elbe, ÖPNV>. Vom Fähranleger rechts den Strandweg weiter. Vor dem Hotel rechts zur Elbe, dann links am Segler Club die Stufen hinauf und den Elbwanderweg E 9 Elbe aufwärts <Radfahrer fahren unten weiter>. Ab Mühlenberger Weg gemeinsam zum Fähranleger Teufelsbrück. Dann geradeaus, Rad – Fußweg getrennt, hinter dem Hafen rechts wieder gemeinsam den Wanderweg bis Övelgönne. Im Nahbereich des Weges sind viele Parks zu finden. Övelgönne <Museumshafen, Gastronomie, Bauten an der Elbchaussee>. Hier links hinauf, dann rechts den Fußweg zwischen den Häusern und Gärten bis zum Querweg (Rad- fahrer schieben). Rechts zur Elbe dann links gemeinsam den Wanderweg bis Neumühlen.Links an der Bushaltestelle oberhalb der Straße bis zur Linksbiegung, hier links den Weg zur Treppe. Rechts hinauf zum Schopenhauer Weg. (Alternative: links die Auffahrt hinter dem Lokal Elbterrassen zur Treppe ca. 100 Stufen. Auf halber Höhe Treppe re. zum Aussichtspunkt, 92 Stufen hinab).

Am hohen Elbufer re. zum Donnerspark, durch den  Park zur Rainvilleterrasse dann zur Altonaer Rampe. Im weiteren Verlauf freie Sicht auf den Hafen und die Köhlbrandbrücke. Nun rechts die Fußgängerbrücke über die Kaistraße zum Altonaer Balkon. (Park und Aussichtsplattform) Altona <Blickfang: Gebäudezeile an der Palmaile, Fischmarkt mit Fischauktionshalle>. Den Weg an der Abzweigung nach rechts oben weiter. Am Kriegerdenkmal von 1864 für die österreichische Marine den Weg in der Grünfläche (Hundeauslauf) fortsetzen. An der Abzweigung rechts, die 2. Treppe12 Stufen zum Park am „Olbersweg“, am Spielplatz vorbei zur Freifläche - drei Stufen. Wanderer können schon hier die Köhlbrandttreppe hi- nuntergehen, Radwanderer den Asphaltweg zur Carsten-Rehder- Straße, hier rechts bis zur Großen Elbstraße, vorbei an der historischen Köhlbrandttreppe, der Haifischbar und dem Schellfischposten. Links die Große Elbstraße zur Fischauktionshalle. Weiter am Kai, dann die Treppe zum Hochwasserschutzdamm, oben weiter. Radfahrer an der Treppe links vorbei zur Straße „ St. Pauli Fischmarkt“ parallel zur Straße die Rampe zum Hochwasserschutzdamm, hier bis zum Ende. Nun den Rad bzw. Fußweg an der Großen Elbstraße weiter. An der Abzweigung rechts zum Parkplatz und zu den Landungsbrücken.

Zwischen dem Parkplatz und den Anlegerbrücken links an der Rückseite der Abfertigungsgebäude des alten Elbtunnels vorbei wieder den Wasserschutzdamm bis zum Baumwall (13 km) U/S-Bahn.< Z. Zt. : 2014 kein Durchgang! Umfangreiche Baumaßnahmen, dafür Rad- und Fußweg in diesem Bereich nutzen> Links die Brücke über die U-Bahn Station dann rechts die Straße Vorsetzen, die  Straße „Stubbenhuk" kreuzen und links die Straße „Steinhöft“ zur Admiralitätsstraße. Rechts zum Alsterfleet. Am Fleet entlang bis zum Jungfernstieg. < Z. Zt. wegen Baumaßnahmen nur eingeschränkt zu nutzen. Dafür parallel die Straße bis Jungfernstieg> Wegen der Außengastronomie an den Alsterarkaden Radfahrer li. zur Straße „Neuer Wall“ rechts weiter zum Jungfernstieg. Den Jungfernstieg links, dann rechts den Neuen Jungfernstieg zur Kreuzung Esplanade/ Lombardsbrücke. Rechts an der Binnenalster weiter, Lombardsbrücke und Kennedy-Brücke unterqueren dann auf dem Radweg bzw. Fußweg parallel zur Straße „Am Alsterufer“ zum Alsterpark. Radfahrer den Radweg zwischen Alsterpark und Harvestehuder Straße zur Krugkoppelbrücke Fußgänger durch den Park. Rechts über die Brücke und links die Straße „Leinpfad <herrliche Villen> zur Hudtwalckerstraße, Straße queren. Zur Fußgängerbrücke über die Alster, durch den Haynspark zur Meenkwiese, über die Brücke, links zur Alster dann dem Alsteranderweg folgen bis Wilhelm-Metzger-Straße. Hier queren, kurz rechts dann links die Rathenaustraße über den Rathenau Kanal, hinter der Brücke links (8 Stufen) zur Alster bis Alsterdorfer Damm (20 Stufen). Straße an der Brücke queren, hinunter zur Alster.

Den Weg bis zum Ende (20 Stufen).Die Rathenaustraße über die Kreuzung (Hindenburgstraße), links hinunter zum Alsterwanderweg. An der Abzweigung schräg rechts der Treppen umgehen, - rechts zur U/S Bahn Ohlsdorf (26 km) - links den Wanderweg zur Brücke (4 Stufen), von der Brücke 14 Stufen in den Park, weiter zum Ende des Weges (31 Stufen). Die Straße „Am Hasenberge“ queren, den Julius-Strande-Weg am Ende links zur Alster. Radfahrer können die Treppenstrecke ab Wilhelm -Metzger- Straße bis Ohlsdorf auf der Rathenaustraße umfahren.

Teilstrecke Ohlsdorf (H) U/S-Bahn Station bis Kayhude 26 km
Die Straße „Im Grünen Grunde“ zur Straße „Am Hasenberg“. Hier links, dann rechts die Straße „Julius-Strande-Weg“.Vor dem Ratsmühlendamm links zum Alsterwanderweg. An der Alster Richtung Poppenbüttel an der Reiterbrücke und der Kühnbrücke rechts vorbei. Auf der Illiesbrücke die Alster queren, rechts weiter. An der nächsten Brücke wieder rechts, dann links. Auf diesem Weg bleiben. An der Abzweigung links über die Brücke an der Alster weiter. Über die kleine Holzbrücke geradeaus an der Minsbekkehre (Hundeauslauf) über die Betonbrücke  in Poppenbüttel (8 km) <S-Bahn, Bus, Einkaufen,Unterkunft, Einkehr>. Jetzt Kennzeichen (Kayhude) unter der Straßenbrücke hindurch. Nach der nächsten Brücke rechts an der Alster weiter. Über die große Holzbrücke, dann rechts zur Mellingburger Schleuse.

Über die Schleuse, dann rechts, am Querweg wieder rechts durch den Wald zur Alster. An der Linksbiegung des Weges geradeaus die sanfte Treppe hinab zum neuen Wegabschnitt. Rechts die Brücke über die Alster hinauf zur Straße „Kortenland“. Links bis zum Ende, dann den Wanderweg links zur Alster. Weiter zum Rodenbeker Teich (Gasthof). Hinter dem Quellenhof links halten durch das NSG Ro- denbeker Quellental zum Campingplatz Haselknick. Den Alsterwander- weg     im Bereich Wohldorf und Duvenstedt zur Duvenstedter Schleuse (16 km). Die Straße Schleusenredder queren, links über die Schleuse und rechts den Wanderweg zum Duvenstedter Triftweg, hier queren, rechts über die Alster, dann links den Alsterwanderweg zum Todtenredder. Links weiter, an der Wulksfelder Schleuse die Landstraße queren, gegenüber den Weg östlich der Alster weiter bis zum Hünengrab, hier links am Stauwehr Rade über die Alster. Nun westlich der Alster durch den Wald bis zur B 432 bei Rethfurt. Rechts den Radweg am Gasthof Heidberg vorbei zur Oldesloer Straße. Rechts bis Ehlersberg, vor dem Ort den Wanderweg links in den Wald, an der 1. Abzweigung re. bleiben, weiter bis Kayhude Parkplatz an der Schulstraße (26 km) <Bus, Einkehr>.

Teilstrecke Kayhude – Bad Oldesloe - 21 km
Die Schulstraße rechts, dann links den Stegener Weg geradeaus zum Gut Stegen (ev. Stiftung Alsterdorf) <Hofladen, Cafe>. Hinter dem Gut links. zur ehemaligen Wasserburg Steegen. Geradeaus bis zum Querweg, hier rechts dann links zum Nienwohlder Moor an der Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee. Am Moor rechts zur Straße „Torfredder“ in Sülfeld 9 km <Bus, Einkehr, Reste des Alster-Beste Kanals>.Radfahrern wird empfohlen das Moor auf der Landstraße über Nienwohld zu umfahren. Die Nienwohlder Straße und die Elmenhorster Chaussee queren, dann die Straße „an der Bahn“ und den Rad/Fußweg auf der ehem. Bahntrasse nach Grabau <Bus, Ein- kehr, Übernachtung> und nach Blumendorf (B75). An der Ampel queren, nun links, dann den Radwanderweg nach Trittau an der Bahnstrecke bis Rümpeler Weg, hier queren. Den Rad/Fußweg zur Beste.Am Fluss bis zur Fußgängerbrücke, hier queren, links weiter in den Kurpark (Salzteich) zur Kurparkallee. Hier links dann rechts am Kirchberg hinauf zum Zentrum in Bad Oldesloe, „Auf der Hude“ ehemaliger Umschlagplatz am Hafen, (12km). <Bahn, Bus, Unterkunft, Einkehr Einkaufen>.

Teilstrecke Bad Oldesloe – Lübeck, Zentrum (Mühlentorbrücke) - 26 km
Am blauen Haus (Dachziegel) links über die Brücke zum „Heiligen Geist“, dann rechts über die Trave. Nun rechts den Trave-Wanderweg aus der Stadt. Unter den Bahnstrecken hindurch, dann rechts die zweite Fußgänger Brücke nach Sehmsdorf. Links die Straße „An der Trave“ und den folgenden Fußweg zur Dorfstraße in Meddewarde. Die Straße links weiter nach Benstaben, rechts durch den Ort, unter der A1 hindurch die Kreisstraße nach Klein Barnitz. Links ins Dorf über den Dorfplatz den Fußweg zur Trave.

Über die Brücke den Weg zur Querstraße „Lockfelder Heckkaten“ (zum Bhf. Reinfeld links ca. 3 km) rechts nach Lokfeld. Im Ort links die Straße/ Wirtschaftsweg weiter. Die erste Abzweigung rechts zur Niederung dann links nach Groß Wesenberg. (13  km)  <  Bus  >  Die Travebrücke bei Klein Barnitz Straße rechts zur Trave, über die Brücke, dann links hinter der Kirche den Wirtschaftsweg nach Radberg. Die Straße „Billerbäckweg“ in der gleichen Richtung über die Bahnstrecke nach Reecke. Nun die Straße „Rennsahl“ zum Dorfende. Geradeaus den Wanderweg durch das Gehölz am Christinental dann durch die Neuaufforstung wieder in den Wald und re. den Waldweg zur Straße „Im Block“ in Lübeck- Niendorf (21 km) <zum Bus rechts zur Niendorfer Straße>. Wanderer und Radfahrer ab der Straße „Im Block„ links den Leganer Weg, dann rechts unter der A 20 hindurch den Weg oberhalb der Trave zur Moislinger Aue <Ein Platz zum Beobachten und Träumen>. Durch den Krähenwald, die Kleingärten und das Wohngebiet zum Moislinger Berg. Über die Kanalbrücke, links am Elbe- Lübeck- Kanal (1900) zur Mühlentorbrücke in Lübeck (26 km). < Weltkulturerbe, historischer Stadtkern, Einkauf, Einkehr>.

Vorschlag: Um die Altstadt zu erkunden hier vom Weg abgehen, links über die Brücke zum Stadtzentrum und über die Burgstraße durch das Burgtor wieder zum Hanseatenweg hinter der Burgtorbrücke

Teilstrecke Lübeck (Zentrum) –Lübeck (Travemünde) - 24 km
Unter der Mühlentorbrücke hindurch am Kanal weiter <interessante Ausblicke auf die Altstadt> zur Hubbrücke, dann hinauf zur Burgtorbrücke. Stadtauswärts links die Travemünder Allee, Eschenburgstraße, Luisenstraße, Forstmeisterweg. Dann li. den Weg durch die Gärten zum Wald. Durch den Wald und das Naturschutzgebiet Schellbruch< Vogelparadies, Aussichtspunkt> zum Treidelstieg an der Trave <Vorsicht! Bei Hochwasser sind Teile des Weges überflutet>. Nun durch das Fischerdorf Gothmund, dann links durch das Gehölz dann auf den Deich an der Trave zur Auffahrt. Hier li.dann rechts über den Tunnel zum Shuttle Bus. Hiermit zur anderen Traveseite. Links durch die Lärmschutzwand.Rechts zur Straße, dann rechts die Unterführung zum Waldweg. Am Waldrand Lübeck, Fischerdorf Gothmund rechts bis zum Forstweg, diesen geradeaus über die Brücke, links durch das Mühlbachtal und die Straße „Im Keil“ zum Kücknitzer Kirchplatz (12 km).< Bus, Einkehr, Einkaufen>.Links zur Solmitzstraße. Ab hier fährt der Bus bis Travemünde, Priwallfähre. Die geplante Wegstrecke vom Kirchplatz über die Dummersdorfer Straße durch das Naturschutzgebiet Dummersdorfer Ufer ist wegen der fehlenden Brücke über die Bahngleise bei Borndiek bisher nicht realisiert worden.

Wer den Bus nicht benutzt, geht die Solmitzstraße links weiter, über die Brücke, dann den Waldhusener Weg in den Waldhusener Forst bis zur Straße. Rechts bis Pöppendorf .Wieder re. die Pöppendorfer Hauptstraße bis zur Sackgasse „ Am Hohenstern“. Hier rechts, dann den Rad- und Fußweg zum Bahnhof Lübeck – Kücknitz. Die Travemünder Landstraße queren, den Rad- und Fußweg links bis zur Abzweigung nach Ivendorf. Den Rad- und Fußweg durch Ivendorf. An der Kreuzung Ovendorfer Straße rechts dann links den Panoramaweg und wieder den Rad- und Fußweg an der Ivendorfer Landstraße. Am Bahnhof Skandinavienkai die Unterführung zur Travemünder Landstraße, links weiter, dann die Straße Baggersand zur Priwall Fähre. Auf dem Priwall die Mecklenburger Land-straße zum Gehölz, dann den Waldweg durch die Ferienhaus- und die Wochenendhaussiedlung zur Landesgrenze MV (24 km).

Teilstrecke Stadtgrenze Lübeck bis Grevesmühlen - 29 km
Vom Priwall den Radweg nach Pötenitz bis zum Ende. Jetzt links in die Siedlung, dann links die Bergstraße bis zur Eichenallee. Diese bis zum Ende an der Kreisstraße 54. Den Rad/Fußweg links nach Dassow (9 km). < Historischer Speicher, Nikoleikirche (13. Jh.), Schloss Lütgenhof (Ho- tel), Einkaufen, Einkehr, Unterkünfte >.Vor Dassow rechts unter der K 54 hindurch zur Ampel an der K 54. Hier queren, schräg gegenüber zur Rudolf-Breitscheid-Straße. Gleich rechts zur Ernst-Thälmann- Straße.Rechts weiter zur Lübecker Straße. Jetzt links an der Kirche vorbei in die Grevesmühler Straße. Bei der Feuerwehr rechts zum ehem. Bahndamm in Richtung Schönberg bis zur Abbiegung. Hier links durch Prieschendorf, dann die alte Poststraße (Allee) über Seedorf und Hansdorf nach Kirch Mummendorf. Vor Kirch Mummendorf rechts den Feldweg am Friedhof entlang zur Straße L 011. Nun rechts 150 m, dann links zur Dorfkirche (13. Jh.).

Die Dorfstraße links durch den Ort, geradeaus nach Hof Mummendorf < Rundhaus, Gutshaus> über Roxin <Feldsteinbrücke (1867) nach Bör- zow <Gastronomie, Kirche, 16. Jh.>. An der Kirche vorbei, rechts den Questiner Weg unter der Bahnlinie hindurch, li. weiter. An der rechten Biegung geradeaus in den Wald bis zum Querweg, dann re. An der Ab- zweigung den Hauptweg li. geradeaus über die Schienen in den Questiner Weg in Grevesmühlen <Nikolaikirche, 13. Jh., altes Rathaus, Windmüh- le, Marktapotheke, Gastronomie, Unterkünfte, Einkaufsmöglichkeiten>.

Teilstrecke Grevesmühlen – Wismar - 29 km
Karl-Liebknecht-Platz, August-Bebel-Straße,  Markt,  Großer Vogelsang, Bäckergang, Badstüverbruch (B 105) rechts zur Kreuzung. Santower Straße und Badstüverbruch queren. Rechts zur Badeanstalt am Ploggensee, geradeaus weiter hinauf zum Iserberg (100 m Höhe) und nach Hamberge, <Pension/Cafe>. Die Querstraße links bis zum Ende. Nun den Rad- und Fußweg, dann den Waldweg zur Landstraße. Links zum Rastplatz Everstorf, <Sühnestein von 1391> Die Landstraße in Richtung Hoikendorf <im Wald = Großsteingräber>. An der linken Straßenbiegung rechts zum Wald. Im Wald rechts dann links nach Jamel. Hier die Querstraße links, dann den Feldweg links nach Alt Jassewitz. Durch den Ort Richtung Neu Jassewitz. Vorher rechts den Kunstpfad nach Weitendorf, <Kapelle von 1395 >. Durch den Ort die Landstraße nach Proseken, <Dorfkirche, (13.Jh.), Gastronomie, Unterkünfte>.

Von der Kirche zur Hauptstraße, rechts weiter zur Straßenbiegung, links über die Straße in den Wald und durch die Niederung zur Schutzhütte an der alten Ziegelei. Rechts den Wirtschaftsweg zur Landstraße, hier li. nach Zierow (10 km <Gastronomie>. Durch den Ort nach Fliemstorf, am Ortsende links den Feldweg zur Wismarer Bucht. Rechts in Ufernähe nach Hoben (E9). Die Dorfstraße li. dann den Rad- und Fußweg nach Wendorf. Durch den Park zur Straße „Zum Yachthafen“, rechts zur Ernst-Scheel-Straße. Li. weiter über den Spinnakerweg durch das Gartengelände zur Lübschen Straße in Wismar. Die Lübsche Straße und die Straße „Am Köppernitztal“ queren, dann den Rad- und Fußweg durch den Park, über die Philipp-Müller-Straße, weiter durch die Grünanlage links zur Lübschen Straße. Rechts weiter zur Kreuzung „Lübsches Tor“, links die Ulmenstraße, Straße „Am Hafen“ und Wasserstraße zum Zentrum, ZOB, Bahnhof der Hansestadt Wismar < Historischer Stadtkern (Weltkulturerbe), Museen, Gastronomie, Einkaufsmeile>.

Teilstrecke Wismar – Neubukow - ca. 30 km
Vom ZOB links die Poeler Straße am Bahnhof vorbei bis zur Kreuzung. Links „Am Torney“ zur Kreuzung „Osttangente“. Den Rad- und Fußweg an der Ost- tangente, dann links in die Feldmark über Haffeld, Redentin <Gastronomie> und Fischkaten zur Landstraße nach Poel. Den Radweg an der Landstraße zur Abzweigung nach Hof Redentin. Die Straße zum Hof. Die Querstraße rechts aus dem Ort, dann links die Asphaltstraße, dann den Feldweg Richtung Alt Farpen, im Wald bis zum Rastplatz. Rechts weiter Richtung Krusenhagen, den 2.Weg li. zur Straße. Die Straße 50 m links, dann rechts in den Wald nach Neuburg. An der Weggabelung links den Feldweg, über die Straße, weiter bis zur Gabelung, links bleiben, den Waldweg zur Wegkreuzung, li. über die Brücke nach Neuburg/ Steinhausen (14 km) < Dorfkirche, 13. Jh., Gastronomie, Unterkunft >. Im Ort die Hauptstraße queren, den Mühlenweg am Tillyberg vorbei <Mühlenberg, 25 m hoch, schöne Aussicht, Mühle bis 1962, Stausee ab 1978>. Den Feldweg zum Flecken Tillyberg. An der Gabelung li. die Allee. Am Querweg <Rastplatz> erst li. nach 50 m re. nach Alt Bukow (20 km) <Dorf- kirche (14. Jh.), Unterkünfte, Gastronomie >.

An der Kirche vorbei rechts die Hauptstraße Richtung Teschow. An der Gabelung links die Büdner Reihe geradeaus in den Wald. Den Hauptweg bis zum ersten Hochstand rechts, dann den Waldweg rechts (sandig wie der Hauptweg) bis zur Straße. Gegenüber den Hauptweg nach Panzow. Die Straße „Am Waldrand“ nach Neu Bukow <Kirche, (13. Jh.) Rathaus, Wassermühle, Windmühle, Gastronomie, Unterkünfte, Einkaufen>. Vor Neu Bukow links über die Schienen den Panzower Weg, über den Parkplatz (Norma) und die Holzbrücke zur Wismarschen Straße (B 105), rechts zum Marktplatz. Vor dem Rathaus links die Kirchenstraße und die Wollenweber Straße, dann rechts die Mühlenstraße an der Wassermühle und am Teich vorbei in den Malpendorfer Weg. <Linker Hand bei der Fischtreppe  am Hellbach ein herrlicher Rastplatz>.

Teilstrecke Neubuckow – Bad Doberan - 25 km
An der Kreuzung geradeaus nach Malpendorf. Die Dorfstraße und den Feldweg bis zur Querstraße nach Jörnstorf. Rechts die Straße am Rastplatz vorbei. Die B 105 und die Bahnschienen queren, links den Feldweg nach Westenbrügge, an der Dorfkirche und am Friedhof vorbei zur Querstraße. Hier 50 m nach links, dann rechts die Straße „Detershägener Weg“ nach Detershagen. Die Dorfstraße rechts weiter, dann rechts zum ehemaligen Gutsgebäude, dort links aus dem Ort. Nun rechts den Feldweg und die Weidenstraße zur Bützower Straße in Kröpelin (12 km) < Kirche, Rathaus, Windmühle, Gastronomie, ÖPNV >. Die Bützower Straße links unter der Eisenbahnbrücke hindurch, gleich links die Stufen hinauf und den Rad- Fußweg zum Bahnhof. Von hier rechts die Wismarsche Straße, dann die Hauptstraße rechts zum Markt. Vor dem Rathaus links an der Kirche vorbei, erst links dann rechts durch die Grünanlage zur Sackgasse.

Links zur Straße „Am Hohlweg“, hier rechts bis zum Ende. Die Kreuzung queren und den Hundeshager Weg über die B 105 aus dem Ort. Geradeaus die Straße „Forstweg“ zur Kreuzung. Hier rechts den Wirtschaftsweg nach Reddelich <ÖPNV, Bhf., Einkehr, Bäcker>. Im Ort die Dorfstraße zur B 105. Hier queren, links den Radweg an der B 105 dann rechts über die Schienen nach Stülow. Die Dorfstraße geradeaus, an der Kreuzung erst rechts, dann links die Büdnerreihe. An der Wegkreuzung den Plattenweg links zur Landstraße 13. Nun links den Rad-und Fußweg an der Landstraße geradeaus zur Bahnhofstraße in Bad Doberan, (25 km). Zum Zentrum geradeaus über die Schienen. <Münster und Klosteranlage mit Cafe, Parkanlage „Kamp“ mit Großherzoglichem Palais und Chinesischem Pavillon, Kornhaus, Roter Pavillon, Pferderennbahn, Dampfeisenbahn „Molli“, Gastronomie, Unterkünfte>.

Teilstrecke Bad Doberan – Rostock - 23 km
In Bad Doberan vor den Bahnschienen rechts den Schotterweg „Am Bahnhof“ geradeaus (Vom Zentrum Bad Doberan kommend über die Schienen, dann links den Schotterweg „Am Bahnhof“). Am Bahnübergang rechts vorbei. Bei den Gärten links über das freie Feld in den Wald. Bei Abzweigungen links halten bis zum Bahnhaltepunkt Althof. Rechts in das Dorf, am Ende links den Fußweg zur < Kapelle (1888), Vorgängerbau von 1200 > Hier links die Straße „Am Dorfteich“ bis zur < Klosterscheune (1200) - ältester Ziegelprofanbau in Me- cklenburg >. Hier rechts den Wanderweg an der Rasthütte vorbei zum Hütter Wohld. Im Wald links den Hauptweg, an der Wegkreuzung geradeaus, bei Abzweigungen Richtung beibehalten. Dann links aus dem Wald, am Teich vorbei nach Hütten < Gastronomie, Gutshaus >. In Hütten erst rechts, dann links die Landstraße nach Parkenthin < ÖPNV, Bhf. > (8 km). An der Querstraße geradeaus, an der Kirche vorbei, dann rechts den Wirtschaftsweg an der Deponie vorbei nach Wilsen. An der Kreuzung links in den Ort, an der Querstraße links nach Klein Schwaß, dort die Querstraße links, die nächste Querstraße rechts Richtung Rostock. Am Bahnhof Groß Schwaß über die Schienen. Die Bahnhofstraße und die Barnstorfer Straße durch den Ort.

Über die B 103, dann links den Groß Schwaßer Weg durch das Kleingartengelände im Bogen zur Straße „Am Westfriedhof“in Rostock. Re. weiter zur Bushaltestelle. Gegenüber den Waldweg, am Zoo vorbei, über die Rennbahn Allee in in die Tiergarten Allee (S– Bahn zur Innenstadt). Zu Fuß weiter bis Parkstraße, diese queren. Rechts weiter, dann links die Voßstraße bis zum Ende. Rechts die Erich-Schlesinger- Straße bis zur Kreuzung Südring. Diese erst geradeaus, dann links queren. Jetzt den Südring Richtung Zentrum. Vor der Unterführung rechts am Platz der Freundschaft und am Albrecht- Kosel- Platz zu S- Bahn und Hauptbahnhof. Die Unterführung durch den Bahnhof (Treppen, Aufzüge) zum Haupt- ausgang Konrad- Adenauer – Platz. Von hier die Rosa Luxemburg- und die Hermannstraße zum Zentrum der Hansestadt Rostock < bedeutende Handels- und Universitätsstadt, historischer Stadtkern, Einkaufsmeile, Hotels, Pensionen, DJH, Gastronomie >

 

Routenbeschreibung des Teilabschnittes von Rostock nach Stettin

Teilstrecke Rostock – Ribnitz/Damgarten 37 km
Vom Hauptbahnhof Rostock zum historischen Zentrum über Konrad-Adenauer-Platz, Rosa-Luxemburg-Straße und Hermannstraße. Am Rosengarten rechts weiter zum Steintor (links). Die Richard-Wagner-Straße queren, die Ernst-Barlach-Straße zur Rechtsbiegung, hier geradeaus den Rad/Fußweg unterhalb der alten Stadtmauer zur B 105. An der Ampel queren, zur Brücke über die Warnow. Rechts den Petridamm bis zum Ende. Dann den Rad/Fußweg an der B 105 zum Gewerbegebiet Hansestraße in Bentwisch/Neu Bartelsdorf. Rechts die Brücke über die B 105 nach Bentwisch (historische Kirche, Gastronomie, Hotel). Die Stralsunder Straße zur Ampel vor der Kirche, hier queren, die Sackgasse zum Ende, den Fußweg zur Straße Jungferndiek. Hier re. dann li. im Bogen zur Gorsdorfer Str., li. weiter.

Hinter der Gemeindeverwaltung re. zur Straße „Am Sportplatz“ links. Bis zum Sportplatz, kurz rechts, dann links am Sportplatzgelände entlang zur Brücke über die B 105. Über die Brücke den Wirtschaftsweg (Asphalt) bis zur Landstraße. Geradeaus nach Häschendorf, Mönchhagen und Purkshof nach Rövershagen, 17 km (histor. Kirche, Einkaufsmöglichkeit, Unterkunft, Bahnhof). Vom Tauberbergweg rechts die Uhlen und die Birkenstrat, dann quer über die Grünfläche zur Kreuzung Graal–Müritz Straße (Feuerwehr).Die Köhlerstraße bis zum Ende. An der Straßenbiegung rechts über die Bahngleise, gleich links zum Forst und Köhlerhof (Besichtigung, Führung). Hier geradeaus in den Forst Rostocker Heide, den Europawanderweg kreuzen. Am Rastplatz rechts die Schneise „Meyers Hausstelle“ durch den Forst zum Hof Meyers Hausstelle. Im FFHGebiet Rostocker Heide befinden sich ideale Lebensräume für viele bedrohte Tier und Pflanzenarten.

Ein Abstecher zur Aussichtsplattform im Nordosten des Naturschutzgebietes „Heiligensee und Hüttelmoor“ eröffnet einen interessanten Blick über das Moor und den Heiligensee. Hier brüten Bekassine und Kiebitz, in den Wäldern Hohltaube, Mittel und Schwarzspecht. Ein kurzer Stopp am Badestrand, nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, belohnt den Umweg. Der Wegweisung zum Jagdschloss folgen bis Gelbensande 24 km (Unterkunft, Museum und Restaurant im Jagdschloss, Bahnhof) Im Ort den Lindenweg und die Eichenallee über die B 105 und die Bahnschienen nach Willershagen. Hier die Dorfstraße, dann links den Ribnitzer Landweg/ Weidenweg in den Wald bis zum Ende. ehem. Hanseatischer Botenweg Den Querweg rechts weiter. Bei Abzweigungen auf dem Willershäger Weg bleiben. An der folgenden Wegkreuzung geradeaus aus dem Wald (Wilmshagen). Die Landstraße nach Petersdorf. Die Kreuzung Petersdorf/Neuhof queren und den Rad/Fußweg am Rastplatz geradeaus über die Umgehungsstraße in den Rostocker Landweg. An der Kreuzung Rostocker Landweg/Schanze geradeaus. An der Gabelung Y links halten. An der Margaretenstraße den Rad/Fußweg „Straße der Solidarität“ geradeaus durch die Siedlung bis zur Straße „Am Wasserturm“. Hier links, dann den Rad/ Fußweg unter der Bahnbrücke rechts an der Klosterwiese zum Kloster. An der Kloster mauer entlang, hinauf zur Straße Klosterteich in RibnitzDamgarten 37 km (Gastronomie, Unterkunft, Museen, Stadtkirche, Bahnhof, Stadttor 13./14. Jh., Kloster 14. Jh.).

Teilstrecke Ribnitz Damgarten – Velgast 35 km
Die Steinstraße zur Langen Straße, hier rechts zum Markt (Rathaus). Vor dem Rathaus links die „Grüne Straße„ zum Bodden. Über die Querstraße „Am See „ zum Wasser, nun rechts die Promenade, Bootshäuser, dann auf dem Deich am Bodden entlang zur Recknitzbrücke. Im Bereich des Boddens liegt ein repräsentativer Ausschnitt des Nationalparks „Vorpommersche Boddenlandschaft“. Er ist berühmt für das herbstliche Spektakel des Kranichzugs, wenn sich zehntausende der majestätischen Vögel hier aufhalten. Im Herbst kann man auch die Hirschbrunft hautnah erleben. Der Nationalpark ist mit seinen Küstenwäldern, Stränden und Bodden über das ganze Jahr eine Reise wert.

Eine interessante Alternative zum Hanseatenweg ist die Wegstrecke ab Ribnitz-Damgarten über Saal, Lüdershagen, Barth, Rubitz und Karnin nach Velgast, zum Hanseatenweg zurück. Wir folgen der gekennzeichneten Route auf dem Radweg an der Stralsunder Chaussee (B 105) bis zur Stralsunder Straße in Damgarten (Feldsteinkirche 1310). Hier die B 105 queren, den Recknitzweg zur Bahnunterführung dann den Rad/Wanderweg teils sandig durch das Recknitztal bis Plummendorf zur Landstraße. Den Radweg rechts. Die 3. Abzweigung links Fahrradroute Richtung Altenwillershagen. Die 1. Abzweigung rechts nach Ahrendshagen. Die Bahnhofstraße queren und geradeaus die Straße „ Altes Dorf „ dann den Radweg parallel zur Straße (alte Dorfstraße, historische Kirche). Den Radweg durch den Ort bis zur 1. Abzweigung links, hier den Radweg nach Trinwillershagen 18 km (Einkaufen, Pension, Restaurant). Die Ahrenshäger Straße zur Straße „Am Park“, rechts zur Schweriner Straße, diese geradeaus aus dem Ort und rechts die Landstraße nach Langenhanshagen/ Neuhof. Nun rechts nach Langenhanshagen/ Mittelhof (Feldsteinkirche 1310, Gastwirtschaft) durch den Ort, über die Bahnschienen nach Langenhanshagen/ Balkenkoppel. Geradeaus weiter in den Wald zur Landstraße (L 23). Der Forst Schuenhagen und der erweiterte südliche Bereich ist ein repräsentativer Ausschnitt einer ehemals dominierenden Laubwaldlandschaft der grundwassernahen Grundmoräne, geprägt durch Buchen, Hainbuchen und Eichen bietet er auch heute noch zahlreichen gefährdeten Tierarten Lebensraum, u. a. dem Skabiosen-Scheckenfalter, dem großen Feuerfalter und der Mopsfledermaus. Die L 23 nach links, dann rechts den Waldweg und den Feldweg nach Starkow. schlechte Wegstrecke Unter der Bahnbrücke in den Ort, rechts über den Bach, dann den Wirtschaftsweg nach Manschenhagen. Im Ort geradeaus über die Bahnschienen zur Landstraße 212. Nun rechts den Rad/ Fußweg nach Velgast 35 km (historische Kirche, Bahnhof, Einkaufen, Gastronomie, Unterkunft).

Teilstrecke Velgast – Stralsund 24 km
In Velgast zur Kirche, davor links die „Grüne Straße“ und den Bussiner Weg links nach Bussin. Dann den Velgaster und den Kummerower Weg durch den Wald nach Kummerow. Am Gut vorbei (Gutshaus) rechts den Plattenweg (später Mittelstreifen Asphalt) an der Querstraße links. Am Hof Niedermützkow vorbei nach Martens dorf 10 km (Dorfkrug, Bahnhof). In Niepars, 2 km entfernt (historische Kirche 13. JH, Gastronomie, Einkaufen, Unterkunft). Ab Martensdorf Bhf. den Radweg an der B 105 Richtung Stralsund. In Pantelitz links über die B 105 und die Schienen, durch den Ort, über Viersdorf nach Klein Kordshagen/Ausbau teilweise sandig, dann wieder Landstraße. Hinter der Linksbiegung rechts nach Vogelsang (Plattenweg). Nun rechts den Rad/Fußweg nach Stralsund. (Hanse und Universitätsstadt, historische Bausubstanz, Backsteingotik, kulturellen Angebote, Bahnhof, ÖVNP, Gastronomie, Unterkunft) 24 km. An der Kreuzung Vogelsangstraße/ An der Stadtkoppel links den Rad/Fuß weg. Von der Kreuzung Grünhufer Bogen den Rad/Fußweg an der Barther Straße bis zum Zoo. Hier in den Stadtwald, gleich den 1. Waldweg rechts. An der Wegkreuzung/Rastplatz geradeaus, dann links. Diesen Weg weiter, bei Abzweigungen auf dem Weg bleiben, am Moorteich entlang bis zum Spielplatz. Hinter dem Parkplatz der Supermärkte Norma/ Kik den Rad/ Fußweg zum Carl Heydemann Ring. Rechts weiter, über die Barther-Straße zum Tribseer Damm (zum Bahnhof und zur historischen Altstadt den Tribseer Damm links weiter).

Teilstrecke Stralsund – Greifswald 35 km
Vom Carl-Heydemann Ring über den Tribseer Damm stadtauswärts in die Feldstraße. Unter der Autobahnbrücke hindurch. Am Kreisverkehr links über die Feldstraße dann den Rad/Fußweg an der Kleingartenanlage und am Umspannwerk vorbei in den Voigdehäger Weg. In Voigdehagen links zur historischen Kirche, dann rechts Richtung Devin/Andershof. Über die Bahnschienen dann die Andershofer Dorfstraße und den Rotdornweg zur Greifswalder Chaussee. Über die Kreuzung dann stadtauswärts die Brandshäger Straße. Die ehem. Reichsstraße Allee nach Brandshagen 12 km (Kirche 1249, Bus, Unterkunft, Ein kaufen,). Durch den Ort, wieder zur Allee nach Reinberg (Kirche 13. Jh., hier steht die Reinberger Linde, ca. 1000 Jahre, Umfang 11m, Unterkunft, Gastronomie, Rastplatz, Bus). Hier lohnt ein Abstecher zur Küste: Der Greifswalder Bodden ist ein Randgewässer der Ostsee. Das Brackwasser im Bodden ist die Mischung der salzigen Wasser von Ostsee und Strelasund mit dem Süßwasser der Zuflüsse. Die Küstenlinie des Boddens ist reichgegliedert. Zahlreiche Buchten, Halbinseln und Inseln mit aktiven Landbildungs und Erosionsprozessen ergeben eine strukturreiche, störungsarme Küstenlandschaft mit zahlreichen Brut und Rastvögeln. Durch Reinberg die Lindenallee, vorbei an der Kirche, dann die Allee weiter am Naturerlebnishof vorbei nach Mesekenhagen (Gasthof) 26 km. Die Hauptstraße weiter parallel zur B 96 a bis zur Abzweigung Oldenhagen. Hier links. Im Ort rechts zum Wald (Rastplatz) links am Waldrand dann den Oldenhäger Weg und die Leister Straße zum Ortszentrum nach Neuenkirchen 32 km (reetgedeckte Fachwerkhäuser, historische Kirche, Hotel, Restaurant, Bus). Den Wuthenower Ring (Spielstraße, Radfahren erlaubt) rechts in die Theodor Körner Straße zur B 96. Den Radweg an der B 96 zur Brücke über die Ryck in die Hansestadt Greifswald 35 km. Geradeaus die historischen Altstadt – (alte Universitätsstadt, kulturelle Angebote, Bahn ÖPNV, Einkehr, Unterkunft).

Teilstrecke Greifswald – Stolpe 44 km
Hinter der Brücke links die Hafenmole am Hansering, die Hafenstraße und den Treidelpfad nach Wieck (Reet gedeckte Häuser, Hotel, Einkehr, Bus). Vor der Klappbrücke (1877) den Studentensteig rechts zur Wolgaster Landstraße in Eldena (Gasthof, Pension, Bus, Klosterruine). Naturschutzgebiet „Eldena“ ein beliebtes Naherholungsgebiet der Greifs walder. Im Elisen Hain, einem vielschichtigen Naturwald mit alten Buchen und Eichen wird eine hohe Zahl brütender Vogelarten erreicht u. a. der bedrohte Zwergschnäpper, Mäusebussard, Habicht, Sperber und Rotmilan. Ab Eldena den Rad/Fußweg aus dem Ort nach Kemnitz 11 km (Kirche 14 Jh., Reet gedeckte Häuser, Einkaufen, Übernachtung, Gaststätte). Den Kemnitzer Weg (Landstraße) über die Schienen nach Kemnitzerhagen. Auf der Straße links vom Bach bleiben, nun den Wirtschaftsweg (teils befestigt) am Bau ernhof vorbei. Rechts den Wanderweg zum Bach erst links am Bach entlang, dann über den Bach zur Feriensiedlung Hellbusch. Dem Weg folgen bis zur Straße „Zum Hellbusch“ in Hanshagen 15 km (gotische Kirche, 15. Jahrh., Gasthof, Pension, Bus, ehem. Wassermühle seit 1524, um 1800 erneuert).

An der Kreuzung Zum Hellbusch/Waldstraße teilt sich der Hanseatenweg: (links in die Waldstraße nach Swinemünde über Wolgast) siehe Seite 16 Nach Stettin über Anklam geradeaus. „Neuer Fliederberg, Straße des Friedens zur Buskehre (Haltestelle). Den Kessiner Weg zum Wald. Über die Bundesstraße zum befestigten Querweg (Königskiefer). Rechts weiter, links am Rastplatz vorbei bis zum Austritt aus dem Wald. Den unbefestigten Weg am Waldrand weiter. Dann den befestigten Feldweg nach Kessin über den Holzhof zur Querstraße und gegenüber den befestigten Feldweg nach Züssow, Schulstraße. 26km (historische Kirche, Pension, Gastwirtschaft, Einkaufsmarkt, Bus, Bahn ). Rechts zur Kirche, davor links am Friedhof entlang die Betonplattenstraße zur B 111. Gegenüber den Wirtschaftsweg, (Betonplatten, Mittelstreifen Gras) nach Nepzin. Die Landstraße in den Ort. Kopfsteinpflaster, Seiten streifen erdig. An der Abzweigung nach Karlsburg geradeaus zum Ortsen de Rastplatz. Über die Schienen, links am Waldrand weiter, bei der Abzweigung links nach Karlsburg. Am Querweg links, bei der Abzweigung rechts den Hauptweg weiter, über die Wegkreuzung zum Querweg, links aus dem Wald die Kirschenallee nach Karlsburg 30km (Einkaufen, Unterkunft, Bahn, Bus, ehem. Schloss, Schlosspark, Gastronomie). Bei den ersten Häusern rechts in den Nepziner Weg, am Ende rechts aus dem Ort den Plattenweg in den Wald. Südlich von Karlsburg erwartet uns eine reich strukturierte Laubwaldland schaft. Hier brütet der vom Aussterben bedrohte Schreiadler. Das Karlsburger und Oldenburger Holz ist eines der letzten Brutgebiete des kleinsten heimischen Adlers. Außerdem brüten hier auch Mittelspecht, Waldwasserläufer, Kranich, beide Milanarten und der Zwergschnäpper. Im Wald links über die Bollbrücke, am Querweg links den Marienweg, an der Wegkreuzung „Blaufichtenweg“ vorbei dann rechts den Waldweg.

Für Radfahrer nicht geeignet Alternative den Marienweg weiter zur B 109 dann rechts bis zum Wirtschaftsweg nach Groß Jasedow. Die Wanderer gehen den Waldweg/Rückeweg bis zum Ende des Nadelwaldes. An der Biegung links den Waldweg zwischen Nadel und Mischwald. An der nächsten Wegbiegung durch den Nadelwald zum Wirtschaftsweg. Rechts weiter (Kopfsteinpflaster, Seitenstreifen, Sand, später Betonplatten, Mittelstreifen Gras) nach Groß Jasedow. Hier die Dorfstraße nach Schlatkow. Durch den Ort bis zur Abzweigung links in Richtung Konsages. Am Dorf Ende den Wirtschaftsweg (Betonplatten, Mittelstreifen, Gras) nach Quilow (Wasserschloss, 16. Jh.). Die Landstraße rechts weiter, hinter der Kirche links die Betonstraße zur Fähre über die Peene nach Stolpe 44 km (Klosterruine 12. Jh., Fährkrug 19. Jh., Kirche 19. Jh., Gutshof teilweise Feldstein, Gutshaus heu te Hotel mit herrlichem Park). Beiderseits der Peene liegt das größte deutsche Flusstal Moor. Ein sehr strukturreiches Mosaik aus offenen und bewaldeten Durchströmungs- und Überflutungsmooren, Torfstichen, Quellwäldern, Feuchtwiesen und Seggenrieden. An den Talhängen reiche Laubwälder und kleinflächige Trockenstandorte. Artenreiche Flora und Fauna, Lebensraum u. a. für Biber, Fischotter, Sumpfschildkröte, Reiher, Kranich, Mopsfledermaus, Laufkäfer und die Große Moosjungfer. Vorkommen von 156 Brutvogelarten. Bedeutendes Brut, Rast, Mauser und Durchzugsgebiet in MV

Teilstrecke Stolpe – Ueckermünde 47 km
Von der Fähre geradeaus bis zum Gut. Links über den Gutshof zum Hotel, vor dem Hotel rechts zur Straße dann links zum Peenetal. Den Peene Wanderweg in den Wald (teils begrünt teils feucht) am Ende rechts aus dem Wald zur B 110. Hier am Straßenrand links ( ca. 2 km ) bis kurz hinter Görke, dann links den Weg zum Peenetal bis Weg Ende „Grüne Wiese“ in der Hansestadt Anklam 11 km (historische Altstadt, Backsteinkirchen, Stadttor, Museum, Pulverturm, Lilienthalmuseum, Windmühle, Gastronomie, Unterkunft, Ein kaufen, Bahn, ÖPNV). Hier links den Rad/Fußweg an der Demminer Straße. Dann die Demminer Straße bis zum „Langen Stieg“. Hier rechts zum Stadtpark über die Parkallee geradeaus durch den Park zur Friedländer Straße. Rechts weiter, dann links die Mühlenstraße (Rad/Fußweg). Am Kreisel rechts die Mühlenstraße weiter (später nur Rad/ Fußweg) zum Birkenweg (Plattenbauten).Gera deaus über die Querstraße zum Stadtwald. Am Waldrand rechts, dann den Rad/Fußweg an der Straße „ Am Stadtwald“ zur Gellendiner Landstraße. Den Rad/Fußweg (Gellendiner Weg) vor der linken Abbiegung verlassen, dafür die Gellendiner Landstraße nach Gellendin ca. 1 km. Hier rechts durch die Niederung nach Dargibell. Links die Kreisstraße über Kagendorf (hist. Kirche, altes Dorfbild) zur B 109. Rechts neben der Fahrbahn weiter dann links den Rad/Fußweg nach Neu Kosenow 22 km (historische Kirche, Jugendstilausmalung).

Die Dorfstraße bis zum Ende dann die Landstraße (Allee, Seitenstreifen) nach Bugewitz 28 km (Gastronomie, Unterkunft, Dorfkirche, Feldstein/Backstein, 15. Jh.). Nördlich von Bugewitz liegt das Naturschutzgebiet „Anklamer Stadtbruch“, das Ornithologen aus dem ganzen Land anzieht. In der großflächigen Moorlandschaft und den angrenzenden Gebieten brüten u. a. Seeadler, Rot und Schwarzmilan, aber auch Kranich, Wendehals, Schlagschwirl und Karmingimpel. Allein 27 Rote Liste Arten Mecklenburg/Vorpommerns sind hier noch anzutreffen. Noch bedeutender ist die reiche Schmetterlingsfauna. Besonderheiten wie Enzian-Bläuling, Feuerfalter und Großer Eisvogel finden hier intakte Lebensbedingungen. In Bugewitz die Landstraße Richtung Ducherow zur Abzw. des Radweges Richtung Ueckermünde bis Gut Bugewitz (erst Plattenweg dann Asphaltstraße). Am Gut links den befestigten Radweg am Rastplatz Hohe Meile vor bei bis Grünberg. Die Landstraße queren, dann die Asphaltstraße zum Wald (Heim der Volkssolidarität) Hier links den befestigten Radweg durch den Wald nach Leopoldshagen 34 km (Fachwerk Kirche 1745, Unterkunft, Ein kaufen, Restaurant, Rast platz) Die Plattenstraße am Ortsrand bis zum Ende (Bahnhofstraße) dann den befestigten Radweg durch den Wald. Am Ende des Waldweges links die Lübser Straße zur Hauptstraße im Badeort Mönkebude 39 km (Gastronomie, Unterkunft, Einkaufen, Bäcker, Info, Museum, Bus). Die Hauptstraße queren, die „Alte Dorfstraße“ bis zur Fischerreihe, hier rechts. Bei der Feuerwehr die Haffstraße und die Straße „Am Mühlenberg“ bis zum Ende. Nun den Radweg aus dem Ort, über die L 31 den Radweg nach Grambin (Bäcker, Hotel). Rechts die „Neue Straße“, links die Thälmannstraße dann wieder den Rad weg an der Dorfstraße aus dem Ort nach Ueckermünde 47 km (Haffmuseum im Herzogsschloss, Gastronomie, Unterkunft, Einkaufen, altes Stadtbild, Hafen, Schifffahrt, Badestrand am Stettiner Haff, Zug und Bus). Der Unterlauf der Uecker ist zwar weitgehend eingedeicht, dient jedoch Fischotter und Biber als Wandergewässer. Auch der Eisvogel ist hier zu finden.

Teilstrecke Ueckermünde – Blankensee, polnische Grenze 48 km
Die Anklamer und die Ueckerstraße zur Brücke über die Uecker. Hinter der Brücke links die Straße Neues Bollwerk am Stadthafen entlang, am Hafenbahnhof vorbei den Rad-und Fußweg bis zur Wegkreuzung . Links über die Zugbrücke zum Haffbad. Rechts den Rad/Fußweg zum Fischereihafen. Am Hafen vorbei den Wanderweg durch die Kleingärten dann den Kanalweg zur Belliner Straße/L 21 ( Fahrradroute). Links weiter an Berndshof vorbei nach Bellin 6 km. Die Dorfstaße/L31 bis zur Herbergsstraße/DJH. Schräg gegen über den Rad-Wanderweg durch den Wald nach Lukow 11 km (Gastronomie, Unterkunft, Fachwerkkirche 1725). In Lukow an der Kreuzung rechts die Mönkebergstraße nach Christiansberg (Botanischer Garten). Das hier von Buchen und Eichen geprägte Gebiet weist eines der größten Vor kommen des Eremiten in MV auf, einem seltenen Käfer aus der Familie der Rosenkäfer. Er braucht alte, dicke Bäume in die er seine Bruthöhlen anlegen kann. In den heutigen Wirtschaftswäldern nicht mehr möglich, da die Bäume vorher gefällt werden. Das gilt auch für viele andere Arten denen der Lebens raum genommen wird. In Christiansberg die Dorfstraße zur Kreisstraße dann rechts nach Ahl beck 18 km. Rechts weiter zur barocken Fachwerkkirche 1753, (Gastwirtschaft, Unterkunft, Bäcker, Getränkeladen). Hinter der Kirche links den Brückengang zum Rad/Fußweg (befestigt) durch Wald und Heide nach Ludwigshof.

Durch Absenkung zweier Flachseen entstandene komplexe Moor Ökosysteme mit wert voller Vegetation im Übergangsbereich zwischen kalkreichen und sauren standortbedingtem Lebensraum für Firnis glänzendes Sichelmoos und Sumpf Glanzkraut, Orchideen, Groß Schmetterlingsarten, Laufkäfer, Kammmolch, Rotbauchunke und Fischotter. Geradeaus über die Brücke, dann rechts den Rad/Fußweg (ehemaliger Bahndamm) nach Hintersee 27 km (Gastwirtschaft). Hier die Querstraße links (Kopfsteinpflaster, Seitenstreifen (Fußweg oder Sand). Aus dem Ort die L 28 bis zur Abzweigung nach Szczecin hinter der Abzweigung den asphaltierten Radweg im Wald nach Glashütte 34 km (Unterkunft, Biergarten). Im Ort Kopfsteinpflaster, Fußweg. Aus dem Ort die L 28 bis Grünhof. –Radweg geplant (2010) In Grünhof links die Teerstraße nach Pampow 43 km (Gaststätte, Unterkunft). Eine Alternative zur Straße über Grünhof nach Pampow ist der Wirtschaftsweg durch den Wald. Er verläuft hinter Glashütte von der L 28 links am ehem. Bahnhof der Randower Kleinbahn vorbei, dann südöstlich durch den Wald nach Pampow – für die Kennzeichnung des Weges wurde keine Genehmigung erteilt. Er ist aber in einigen Karten als Teil des Oder Neiße Radfernweges eingetragen.

Zwischen Glashütte und Pampow liegt eines der größten Naturschutz gebiete Mecklenburg/ Vorpommerns (1.390 ha). Hier finden sich arten reiche Buchenmischwälder, Bruch und Moorwälder, sowie Kesselmoore. Aufgrund der Lage zur polnischen Grenze bildet das Gebiet einen großen unzerschnittenen und ungestörten Lebensraum. Nachweis von 15 Libellenarten, u. a. die gefleckte Smaragdlibelle und die Große Moosjungfer. Zu den 82 Brutvogelarten zählen Rohrdommel, Trauerseeschwalbe und Wachtelkönig. Fischadler und Schwarzspecht kommen regelmäßig zur Nahrungssuche. Der Radweg verläuft am Rande des Naturschutzgebietes. Auf den vorhandenen Waldwegen kann das Gebiet erkundet werden. In Pampow rechts die Asphaltstraße, ( Seitenstreifen, Sand) nach Blankensee 46 km (Feldsteinkirche um 1500 , Gaststätte, Unterkunft, Mu seum). Durch den Ort zum Rastplatz an der polnischen Grenze, 48 km. Geradeaus den Rad/Fußweg über Buk, Dobra (Rastplatz) und Wolcz kowo nach Stettin (Szczecin), Jez. Glebokie (Glambeck See), ca. 500m vor dem Ende der Straße ein großer Rastplatz. An der Kreuzung geradeaus die Straße Miodowa, dann rechts den Radweg durch den Park Lesny Arconsky zum Park Kasprowicza/Jez. Rusalka ins Zentrum von Szczecin (Stettin) 23 km (frühere Hansestadt, Mitglied der Neuen Han se, ca. 400.000 Einwohner, historischer Stadtkern u. a. Kirchen, Rathaus, Schloss, barocke Stadtpaläste, Universitätsstadt, Hakenterrasse, bedeutender Seehafen, Flughafen, Bahnhof, Stadtverkehr Straßenbahn und Bus, viele Grünflächen und Parks).

 

Hanseatenweg: Alternativroute, (Greifswald) Hanshagen Swinemünde 80 km

Teilstrecke Greifswald – Kemnitz – Hanshagen 15 km wie in Teil I beschrieben.
In Hanshagen links die Waldstraße ins Tal, über den Bach (ehem. Wassermühle) zur Querstraße. Schräg gegenüber den Waldweg durch den Karbower Wald über die Betonstraße zum Querweg kurz vor Wrangelsburg. Rechts in den Ort (Dorfkrug, Unterkunft, Gutshaus von 1880 – Schloss 1652, Abriss 1770) 20 km Am Ortsende links den Wirtschaftsweg nach Lühmannsdorf 23 km (Unterkunft). Über die B 111 nach Giesekenhagen. Links zum Wald, den Waldweg über die Kreisstraße weiter nach Hohendorf 31 km (Bahn, Bus, Unterkunft, gotische Kirche/ Aussichtspunkt). Die Chausseestraße queren, den Wolgaster Weg (gepflastert) und den Wirtschaftsweg durch die Ziese Niederung. An der Wegteilung „Y“ links weiter am Zieseberg ( 49 m ) hinauf zu den Kleingärten, geradeaus, am Sportplatz vorbei die Straße „An den Anlagen“ zum Parkplatz in Wolgast 35 km (alte Herzogsstadt, historische Altstadt, Stadtkirche, Museen, Gastromie, Unterkunft, Bahnhof, ÖVNP). Links die Allee hinauf zur Dähnstraße (Rad/Fußweg) oben rechts weiter, die Saarstraße queren, weiter zur Bahnhofstraße, links zum Platz der Jugend. An der Ampel über die Chausseestraße, dann den Lustwall bis zur Wilhelmstraße. Hier rechts zum Rathausplatz. Links zur Schusterstraße, dann die Kleinbrückenstraße zum Fischmarkt. Über die Holzbrücke zur Schlossinsel. Rechts die Hafenstraße zur Peenestraße (B 111) dann links über die Peenebrücke auf die Insel Usedom.

Hinter der Brücke links dann rechts durch die Grünanlage, parallel zur B 111 den Wanderweg (überwiegend fest) und den Plattenweg nach Mahlzow. Hier rechts die Dorfstraße bis zu den Bahnschienen. Davor links den Rad/Fußweg (Asphalt, später Schotter/Kies) nach Mölschow 39 km (Kulturhof, Unterkunft, Gastronomie). In Mölschow den Stadtweg gerade aus, den Zecheriner Weg rechts zur Hauptstraße, links zur Querstraße, hier rechts dann links von der Straße „Am Erlengrund“ in den Rad/Fußweg zur Chaussee. Links nach Trassenheide 44 km (Unterkunft, Gastronomie, Einkaufen, Bahnhof) Von hier lohnt ein Abstecher nach Peenemünde (verschiedene Museen, u. a. Entwicklung der Raketentechnik, Spielzeugmuse um u.a.m., Gastronomie).

An der Nordspitze Usedoms liegt das Naturschutzgebiet „Peenemünder Haken, Struck und Ruden“. Wo früher die V 2 getestet wurde, leben heute 120 Brutvogel und 250 Gastvogelarten. Im Winter locken die großen Ansammlungen von Wasservögeln viele Seeadler an. Bemerkenswert sind auch die Vorkommen des Fischotters am Freesendorfer See (Struck), sowie das gelegentliche Auftreten von Kegelrobben an der Küste.

In Trassenheide den Mölschower Weg zur Bahnhofstraße, rechts weiter, dann links die Strandstraße bis zur Strandpromenade. Nun den Rad/Fußweg in Strandnähe durch den Wald zur Strandpromenade in Zinnowitz 48 km  (Seebad, Bäder Architektur, Schwimmbad, Gastronomie, Theater, Kino, Unterkunft, Bahnhof, Seebrücke). Die „Neue Strandstraße“ queren, die Strandpromenade bis zum Ende. Den Rad/Fußweg (Kiesweg, später ca. 1 km loser Sand) Radfahrer können hier den Radwanderweg nach Zempin nutzen. Am Ende des Sandweges den befestigten Weg am Campingplatz und am Musikpavillon vorbei durch den Wald nach Zempin 52 km (Unterkunft, Gastronomie, Bahnhof). Den Oberförsterweg im Wald am Rasthaus vorbei in den Ort, dann den Möwenweg zum Rad/Fußweg auf dem Deich nach Koserow 56 km (Seebad, Unterkunft, Bahnhof, Gastronomie, Salzhütten). An den Salzhütten vor bei in den Wald, den Waldweg geradeaus unterhalb des Steckelbergs (56 m hoch, herrliche Aussicht) weiter nach Kölpinsee 59 km (Seebad, Gastronomie, Unterkunft, Einkaufen, Bahnhof) über die Querstraße, beim Hotel die Treppe hinunter zum See. Den Rad/ Fußweg am Kölpinsee entlang zum Teufelsberg in Stubbenfelde. Über die Querstraße im Wald weiter am Campingplatz und der Kurklinik Ückeritz entlang zum Strandbad Ückeritz 63 km (Gastronomie, Unterkunft, Bahnhof) Erst die Strandpromenade dann die Straße (Zone 30), später den befestigten Waldweg (Radroute).

Wir durchqueren einen Teil des Ost Usedomer Hügellandes ein aus drei Teilflächen bestehendes komplexes Gebiet mit mehreren Seen, zwei Hochmoorbereichen, Zwischenmooren sowie auf Endmoränenkernen stockenden Buchenwaldgesellschaften. Zur Ostsee wird es von einem noch aktiven Kliff begrenzt. Nach der Abzweigung zum Forsthaus Langenberg die Asphaltstraße nach Bansin 70 km (Seebad, Bäderarchitektur, Unterkunft, Gastronomie, Bahnhof, Einkaufen). Hier links die Bergstraße zum Fischerweg. Links hinunter zur Promenade, dann rechts nach Heringsdorf 73 km (Seebad, Bäderarchitektur, Gastronomie, Unterkunft, Seebrücke, Einkaufen). In Heringsdorf die Auffahrt kreuzen weiter an der Promenade zur Seebrücke. Radfahrer unter der Seebrücke hindurch, Fußgänger die Promenade weiter nach Ahlbeck 76 km, (Seebad, Bahn Ahlbeckhof, Bäderarchitektur, Gastronomie, Unterkunft, Einkaufen, Seebrücke). Die Promenade in Ahlbeck bis zum Ende. Den befestigten Rad/Fußweg geradeaus weiter über die neue Wegstrecke nach Swinoujscnie, S. Zeromskiego zur Promenade. (Unterkunft, Bahnhof, Gastronomie, Einkaufen, Seehafen) 80 km. Die Insel Usedom zählt zu den vogelreichsten Gebieten in Deutschland. Es brüten u. a. Fischadler, Weißstorch, Kranich, Graureiher, Alpenstrandläufer und Rohrdommel. Das Vogelschutzgebiet „südliche Insel Usedom“ beherbergt eine der größten Seevogelkolonien des Landes, größte lokale Brutdichte beim Schwarzmilan in MV. 

Weitere Bilder

Hanseatenweg Bildergalerie

NaturFreund Horst Bölter beim Markieren des Hanseatenweges
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Auf dem Hanseatenweg nach Kummerow
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NaturFreunde beim Brückenbau in Lübeck
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Rastplatz Hohe Heide am Hanseatenweg hinter Bugewitz
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Markierung des Hanseatenweges an einem Baum
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23570 Lübeck-Travemünde
Übernachtungsplätze vorhanden
vollbewirtschaftet