NaturFreunde-Portal für eine nachhaltige Landwirtschaft

Die industrielle Landwirtschaft verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben immer mehr Menschen satt!

Die NaturFreunde Deutschlands sind Mitglied im Trägerkreis des "Wir haben es satt!"-Bündnisses, das sich für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung einsetzt. Mit dabei sind Bäuerinnen und Bauern, ImkerInnen, Natur-, Tier- und VerbraucherschützerInnen, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen.

Artikel und Pressemitteilungen zum Thema Landwirtschaft

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06.05.2019 |
Am 15.3.2018 wurde das "Aktionsbündnis glyphosatfreies Frankfurt" (AgF) gegründet. Die NaturFreunde Frankfurt gehören zusammen mit BUND, Greenpeace und NABU zu den Gründungsmitgliedern des Bündnisses, das inzwischen 15 Unterstützerorganisationen hat. Das AgF setzt sich für ein Verbot des Pestizids Glyphosat in Frankfurt ein. Ein solches Verbot gibt es schon in über 250 deutschen Gemeinden. Dies ...
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17.04.2019 |
Vom 17. April bis 6. Oktober 2019 ist die Bundesgartenschau in Heilbronn geöffnet. Gemeinsam mit NABU und BUND haben die NaturFreunde eine 500 Quadratmeter große Fläche gestaltet, auf der Besucher*innen erfahren, wie sie ihren Garten zu Hause naturnah gestalten können. Herzstück ist eine Umweltwerkstatt, in denen die unterschiedlichsten Workshops angeboten werden.
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11.04.2019 |
Die NaturFreunde Deutschlands stellen gemeinsam mit deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings die Europawahlkampagne #natürlichEuropa vor. Wir wollen damit für die Wahl am 26. Mai mobilisieren. Wir setzen uns ein für ein solidarisches Miteinander, für die Rechte von Menschen und Tieren, den Schutz der Umwelt und die Erhaltung unserer ...
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18.03.2019 |
In Berlin gibt es nicht nur einen Ausländer-Beauftragten oder einen Datenschutz-Beauftragten. Ab diesem Frühjahr gibt es auch einen Urban-Gardening-Beauftragten. Zu dessen Aufgaben gehört laut Senatsbeschluss „die Integration neuer Formen der Freiraumnutzung im Bereich Urban Gardening“. In Andernach ist man da weiter. Die Verwaltung der rheinland-pfälzischen Stadt stellt jedem, der es möchte, ...
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05.03.2019 |
Man nehme etwas Ton, ein wenig Mutterboden und Pflanzensamen. Dann knete man das Ganze mit etwas Wasser zusammen und forme kleine Kugeln. Fertig sind die „Samenbomben“. Zugegeben, der Begriff klingt etwas martialisch, dabei bezeichnet er nur praktische kleine Werkzeuge, mit denen Brachen, Grünflächen und verlassene Orte floral belebt werden können. Denn dahin werden die Samenbomben geworfen, ...
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05.03.2019 |
Hochbeete haben enorme Vorteile: Weil Sonne und Luft das Beet auch von den Seiten erwärmen, kann früher mit der Aussaat begonnen und länger geerntet werden. Die Erträge sind auf einem Hochbeet oft doppelt so groß wie bei einem normalen Gartenbeet, was am tiefgründigen, nährstoffreichen Boden liegt. Weder Staunässe noch verdichtetes Erdreich behindern das Wachstum, das Arbeiten in Hüfthöhe ist ...
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05.03.2019 |
Gärtner*innen spritzen jedes Jahr 500 Tonnen Pestizide auf ihre Beete. Wenn sie denn wüssten, was sie tun! Viele Spritzmittel schädigen nicht nur die Natur, sondern sind auch äußerst bedenklich für unsere Gesundheit. Fälschlicherweise als „Pflanzenschutzmittel“ bezeichnet, enthalten viele dieser Mittel das Monsanto-Pestizid Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat. Reste dieses Stoffs gelangen ins ...
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04.03.2019 |
Frau Bross-Burkhardt, Sie haben das Buch „Gesunder Garten durch Mischkultur“ neu aufgelegt. Die Autorin gilt als Bio-Pionierin. Warum? Brunhilde Bross-Burkhardt: Gertrud Franck begann in den 1940er-Jahre mit Mischkulturversuchen. Sie musste einen großen Gutshaushalt mit mehr als 20 Personen versorgen. Dabei ging sie wie eine Wissenschaftlerin vor, besorgte sich Fachbücher, lud Experten ein, ...
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14.02.2019 |
Das Volksbegehren Artenvielfalt, das unter dem Slogan "Rettet die Bienen" ein besseres Naturschutzgesetz in Bayern durchsetzen will, hat sein Ziel erreicht. Die Initiator*innen melden, die erforderlichen zehn Prozent der Wahlberechtigten hätten sich bereits zwei Tage vor Ablauf der offiziellen Frist in die Listen eingetragen, sie sprechen von mehr als 1,7 Millionen Unterschriften. Ein breites ...
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21.01.2019 |
Wasserknappheit, Artensterben, hohe Treibhausgasemissionen, Bodendegradation und Landraub: Die negativen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft sind seit Langem offensichtlich. Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden gefährden die bäuerlichen Lebensgrundlagen und die Anpassungsfähigkeit der Ökosysteme an die bereits spürbaren Folgen der Klimakrise. In dem Positionspapier „ ...

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