Klimagerechtigkeit

Tausende wollen am 4. November für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen
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Im Vorfeld der Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn wollen Tausende Menschen auf die Straße gehen, um von der neuen Bundesregierung die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu fordern. Die Demonstration „Klima schützen - Kohle stoppen!” am 4. November in Bonn fordert auch einen verbindlichen Fahrplan für einen schnellen, sozialverträglichen Kohleausstieg. Im Aufruf des Bündnisses, das Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- und...
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Obwohl nur etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung am Flugverkehr teilnehmen, trägt dieser mit mindestens fünf Prozent zur weltweiten Erderwärmung bei. Das Fliegen ist ein Klimakiller. Schon heute hat der Klimawandel in vielen Teilen der Welt dramatische Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Betroffen sind dabei insbesondere die Menschen in den Ländern des Globalen Südens, die in den meisten Fällen ein Flugzeug aber noch nie von innen gesehen...
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Sybille Bauriedl (Hg.): Wörterbuch Klimadebatte, 332 Seiten; Transcript-Verlag, Bielefeld, 2015; ISBN 9783837632385; 29,90 Euro. Dieses Nachschlagewerk verfolgt einen simplen Ansatz: Zwar verhandeln nicht alle Menschen bei den UN-Klimaverhandlungen über die Zukunft. Aber die Klimadiplomaten verhandeln über die Zukunft aller Menschen. Ergo müssen auch ALLE Menschen in die Lage versetzt werden, mit den Begriffen aus der Klimadiplomatie umzugehen...
NaturFreunde rufen auf zur Teilnahme an „Wir haben es satt“-Demonstration
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Einen Tag vor der Demonstration „Wir haben Agrarindustrie satt! - Keine Zukunft ohne Bäuerinnen & Bauern“ am 16. Januar 2016 in Berlin erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die immer weiter zunehmende Industrialisierung der Agrarwirtschaft in den Staaten des globalen Nordens führt in den Staaten des Südens zu immer mehr Hunger, Landraub und Zerstörung von Urwäldern und kleinbäuerlichen Betrieben. Mehr als 30...
Ein Kommentar des internationalen NaturFreunde-Präsidenten zum Klimagipfel
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Manfred Pils, Präsident der NaturFreunde Internationale
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Die Rekordwärme der letzten Jahre, die vielen Flüchtlinge aus Afrika und der zunehmende Smog in Indien und China haben Wirkung gezeigt: 195 Staaten und die Europäische Union haben im französischen Le Bourget ein neues globales Klimaschutzabkommen unterzeichnet. Doch bisher genannten Klimaschutzziele führen zu einer Erwärmung um 2,7 bis 3 Grad 187 von ihnen hatten bereits im Vorfeld oder bei der Konferenz eigene Ziele zur Senkung der...
Der Präsident des afrikanischen NaturFreunde-Netzwerkes über den Klimawandel als Fluchtursache
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Mamadou Mbodji, Präsident des afrikanischen NaturFreunde-Netzwerkes, in Postdam
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Prominenten Besuch konnten die NaturFreunde Brandenburg am 30. Juni 2015 im „Haus der Natur“ in Potsdam begrüßen. Mamadou Mbodji, Vizepräsident der NaturFreunde Internationale (NFI) und Präsident des „African NatureFriends Network“ (RAFAN) sowie der senegalesischen NaturFreunde, hielt einen eindrucksvollen Vortrag zu den Ursachen von Flucht in afrikanischen Ländern und den Zusammenhängen mit dem Klimawandel. Eine Zusammenfassung: Zunächst...