Atomausstieg selber machen | Archiv | Wechseln Sie weiter!

Ja, hier sind Sie richtig, wenn Sie zu www.atomausstieg-selber-machen.de wollten.

Denn das hinter der Kampagne "Atomausstieg selber machen" stehende Bündnis von Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen hat die Kampagnenseite stillgelegt.

Die archivierte Kampagnenseite finden Sie hier.

Das Bündnis hat einen sehr wichtigen Beitrag für die Veränderung der Energieerzeugungsstruktur geleistet. Die beteiligten Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen eint das Engagement für den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie. Die Trägerkreisorganisationen kritisieren den Beschluss des Deutschen Bundestages, den Weiterbetrieb der Atomreaktoren bis zum Jahr 2022 zu ermöglichen.

Die Trägerkreisorganisationen der Kampagne "Atomausstieg selber machen" werden sich auch in den nächsten Jahren für die Umsetzung einer demokratischen, dezentralen und erneuerbaren Energieerzeugungs- und verteilungsstruktur einsetzen. Hierfür müssen wir einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der unverantwortlichen Atomstromproduktion und der klimazerstörenden Kohleverstromung erreichen.

Trotz angekündigtem Atomausstieg: Wechseln Sie auch jetzt noch zu einem unabhängigen, reinen Ökostromanbieter. Das Bündnis "Atomausstieg selber machen" empfiehlt:

Elektrizitätswerke Schönau | Lichtblick | Naturstrom | Greenpeace Energy 

 

Diese Umweltverbände, Verbraucherschutz-Organisationen und Anti-Atom-Initiativen standen hinter der Kampagne "Atomausstieg selber machen": .ausgestrahlt, Bund der Energieverbraucher, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Campact, contrAtom, Deutscher Naturschutzring (DNR), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Forum Umwelt und Entwicklung, GRÜNE LIGA, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Jugendbündnis Zukunftsenergie, Mütter gegen Atomkraft, NaturFreunde Deutschlands, Robin Wood, TEMA Stiftung, Unabhängiges Forschungsinstitut für Umweltfragen (UfU), urgewald.

Mehr Anti-Atom-Termine

MITMACHEN

04.07.2019 Umweltschutz

Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin

10713 Berlin Wir diskutieren über die Umweltpolitik in Berlin, planen Aktionen und Demonstrationen und…
07.07.2019 Berliner Energietisch

Die Energie-Stadttour

10117 Berlin Der Berliner Energietisch lädt ein zur kritischen Stadtführung. An mehreren Stationen wird die…
10.07.2019 Berliner Energietisch

Treffen Berliner Energietisch

10243 Berlin Der Berliner Energietisch ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Berliner Umweltverbänden und…

NaturFreunde-Artikel zum Thema Atomausstieg

© 
17.06.2019 |
Während der Ostertage wurde über die Friedensbewegung berichtet. Bei den Ostermärschen gab es wieder mehr Zulauf, Reporter*innen befragten Teilnehmende nach ihrer Motivation. Der Friedensbewegung geht es darum, die Eskalation von Aufrüstung und Militarisierung in der Politik zu durchbrechen. Auf der anderen Seite meldeten sich in den letzten Wochen immer wieder Stimmen, die der ...
© 
12.06.2019 |
Nach Aufkündigung des INF-Vertrags (Intermediate Range Nuclear Forces) durch die US-amerikanische Regierung, in dem eine Begrenzung der atomaren Mittelstreckenraketen geregelt war, hat auch die russische Regierung erklärt, dass sie sich an diesen Vertrag nicht mehr gebunden fühlt. Dadurch droht ein neues atomares Aufrüsten in der Welt. Teil dieser nuklearen Aufrüstung wird auch der Fliegerhorst ...
© 
19.05.2019 |
Ach, Europa! Wann wirst du endlich die Klimakrise beantworten? Frankreich und acht weitere Staaten wollen die Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahr 2050 auf Null bringen. Angela Merkel findet das verbal irgendwie gut. Und verhindert es dann. Das ist typisch für ihre Klimapolitik! Und übrigens: Es reicht nicht, bis 2050 klimaneutral sein zu wollen –, wenn es bedeutet das Atomkraftwerke ...
© 
19.05.2019 |
Gerade wir Umweltschützer brauchen Europa. Luft, Pflanzen und Tiere halten sich nicht an Landesgrenzen. Ihr Schutz geht uns alle an. Deswegen gibt es für Bienen, für Fische, für saubere Luft immer nur eine internationale Lösung. Wir brauchen Europa und ich sage nur drei Stichworte: Wasser, Atom, Luft. Nehmen wir zum Beispiel unser Wasser. Sauberes Wasser ist durch nichts zu ersetzen. Schon im ...
29.04.2019 |
Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hat die neuesten Zahlen zu den weltweiten Militärausgaben im Jahr 2018 veröffentlicht. Demnach wurden weltweit 1,82 Billionen US-Dollar für Rüstung ausgegeben, das ist der höchste Wert seit dem Jahr 1988. Doch jede militärische Ausrichtung entfalte eine Dynamik, die nicht berechenbar und kaum zu stoppen sei, warnt Michael Müller, Bundesvorsitzender ...
10.08.2018 |
Anlässlich der Häufungen von meldepflichtigen Störfällen in den bayerischen Atomkraftwerken Gundremmingen und Isar II fordern die NaturFreunde die vorzeitige Abschaltung der beiden AKW. Innerhalb kürzester Zeit haben sich im Atomreaktor in Gundremmingen vier Störfälle und im AKW Isar II zwei Störfälle ereignet. In Gundremmingen sind unter anderem ein Kompressor, ein zentraler Brandmelder und ein ...
30.07.2018 |
Der Politikwissenschaftler Christian Hacke hat am 29. Juli in der Welt am Sonntag die atomare Bewaffnung Deutschlands gefordert. Allen Ernstes verstieg er sich dabei zu der Aussage, dass „eine neue demokratische Nuklearmacht Deutschland die Sicherheit des Westens stärken“ würde. Diese Sicht der Dinge weisen die NaturFreunde Deutschlands mit aller Entschiedenheit zurück. Der Ruf nach einer „ ...
12.07.2018 |
Das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) zu den geplanten Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C kritisiert Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Der EUGH hat entschieden, dass die Milliarden-Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C mit dem EURATOM-Vertrag sowie mit dem EU-Wettbewerbsrecht vereinbar sind. Die ...
02.05.2018 |
In einem offenen Brief an die bayerische Staatsregierung kritisieren bayerische Umwelt- und Naturschutzorganisationen, darunter auch die NaturFreunde Bayern, das geplante Polizeiaufgabengesetz. Sie weisen darauf hin, dass von den erweiterten Überwachungs- und Durchgriffsbefugnissen der Polizei auch Hunderttausende Ehrenamtliche betroffen wären, die sich friedlich, öffentlich und aus Überzeugung ...
© 
16.03.2018 |
Seit Anfang März – sieben Jahre nach dem GAU von Fukushima – läuft der preisgekrönte Dokumentarfilm „FURUSATO – WUNDE HEIMAT“ in den Kinos. Der Film zeigt, wie es den Einwohnern der Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima heute geht und wie hilflos sie den Folgen der Atomkatastrophe gegenüberstehen. Denn tatsächlich leben noch immer knapp 57.000 Menschen in der verseuchten Stadt, obwohl sie wissen ...

Seiten