Demonstration

NaturFreunde unterstützen "20 Wochen gegen 20 Bomben"
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Nach Aufkündigung des INF-Vertrags (Intermediate Range Nuclear Forces) durch die US-amerikanische Regierung, in dem eine Begrenzung der atomaren Mittelstreckenraketen geregelt war, hat auch die russische Regierung erklärt, dass sie sich an diesen Vertrag nicht mehr gebunden fühlt. Dadurch droht ein neues atomares Aufrüsten in der Welt. Teil dieser nuklearen Aufrüstung wird auch der Fliegerhorst in Büchel sein, in dem derzeit etwa 20 US-...
Termin (Veranstaltung)
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NaturFreunde Deutschlands hatten die TTIP-Großdemonstration angemeldet
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Rund 250.000 Menschen demonstrierten am 10. Oktober in Berlin gegen die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP (EU/USA) und CETA (EU/Kanada). Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Erwartungen der Veranstalter, darunter die NaturFreunde Deutschlands, deutlich übertraf, ist ein deutliches Zeichen, dass immer mehr Menschen politisch denken und handeln...
Gemeinsame Presseerklärung von Buirer für Buir, Campact, 350.org, NaturFreunden Deutschlands und Umweltinstitut München
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Michael Müller hielt eine Rede bei der "Ende Gelände"-Solidaritäts-Demonstration.
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Mehrere Tausend Menschen haben heute ihre Solidarität mit den friedlichen Aktionen zivilen Ungehorsams des Protest-Netzwerks „Ende Gelände“ gezeigt. Sie nahmen an der Solidaritäts-Kundgebung am Hambacher Wald teil, zu dem ein Bündnis aus Umwelt- und zivilgesellschaftlichen Organisationen aufgerufen hatte. Die über 5.000 Aktivistinnen und Aktivisten von „ Ende Gelände “ werden noch bis zum 29. Oktober unter anderem Kohlebagger im Rheinischen...
Der Protest geht über die aktuell enthüllten Verhandlungsinterna hinaus
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Die Berichterstattung über die großen Protestveranstaltungen gegen die geplanten Freihandelsabkommen sei dürftig, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands. Es stelle sich die Frage, welche Prioritäten in den Redaktionen gesetzt werden. Michael Müller: Am 10. Oktober 2015 fand mit 250.000 Teilnehmern eine der größten Demonstrationen in Berlin überhaupt statt und am 23. April 2016 mit fast 90.000 Teilnehmern eine...
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Über 36.000 Menschen protestierten heute in Köln und Berlin trotz Kälte und Wind für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz. Kurz vor Beginn des Weltklimagipfels (COP24) im polnischen Katowice und vier Tage nach dem vernichtenden Klima-Zeugnis des UN-Umweltprogramms zeigten sich viele der Demonstrantinnen und Demonstranten entsetzt und enttäuscht über die Untätigkeit der Politik. Die...
Gemeinsame Presseerklärung von Buirer für Buir, Campact, 350.org, NaturFreunden Deutschlands und Umweltinstitut München
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Umwelt- und zivilgesellschaftliche Organisationen rufen für den 27. Oktober zu einer Solidaritäts-Demonstration mit den friedlichen Aktionen zivilen Ungehorsams des Protest-Netzwerks Ende Gelände auf. Aktivist*innen von Ende Gelände wollen sich am letzten Oktober-Wochenende (25.–29.10.2018) vor Kohlebagger im Rheinischen Braunkohlerevier setzen und sie so zum Stillstand bringen. Die Solidaritäts-Demonstration wird am 27. Oktober um 10:30 Uhr am...
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(CC BY-NC 2.0)
Kurz vor Beginn des Weltklimagipfels (COP24) im polnischen Kattowitz haben erneut Zehntausende Menschen bei den Klima-Kohle-Demos für mehr Tempo beim Kohleausstieg und Klimaschutz demonstriert. In Berlin machten 16.000 und in Köln über 20.000 Demonstrant*innen mit unzähligen Bannern, selbst angefertigten Schildern, Kostümen, Sprechchören und langen Demonstrationszügen durch die Innenstädte deutlich, wie enttäuscht sie mittlerweile über die...
Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses “Klima schützen – Kohle stoppen!”
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Im Vorfeld der Weltklimakonferenz kündigt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für Samstag, den 4. November, unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” eine Demonstration in Bonn an. Nur wenige Kilometer entfernt von Europas größter CO₂-Quelle, dem Braunkohlerevier im Rheinland, treffen sich in diesem Jahr bis zu 25.000 Konferenzteilnehmer. Das Bündnis, das Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen sowie...
Eine kritische Aufarbeitung von Erich Ihl, NaturFreunde Mainz
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Im Rhein-Main-Gebiet, das sich über die Großstädte Offenbach, Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz und mehrere Hundert Kleinstädte und Gemeinden erstreckt, wohnen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Mitten in dieser dicht besiedelten Region befindet sich der zweitgrößte Flughafen Europas. Und hier beginnt nun eine unendlich traurige Geschichte. Bis zum Jahr 1979 war der Frankfurter Flughafen – er hieß damals noch Rhein-Main-Flughafen – ein mehr...

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