Friedens-Portal der NaturFreunde Deutschlands

Das Engagement für Frieden hat bei den NaturFreunden eine lange Tradition. Schon in den 1950er-Jahren haben die NaturFreunde und insbesondere die Naturfreundejugend die Anti-Atomtod-Bewegung unterstützt und die Ostermärsche mitbegründet. Auch heute fordern wir mit verschiedensten Aktions- und Protestformen, wofür die NaturFreund*innen sich schon damals einsetzten: globale Abrüstung, das Verbot von Rüstungsexporten, eine neue Entspannungspolitik und eine atomwaffenfreie Welt.

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Alle Termine zum Thema "Frieden"

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26.01.2022 Frieden konkret

Frieden konkret: Thema: "Die außen- und ...

Michael Müller setzt sich seit vielen Jahrzehnten innerhalb der NaturFreunde, der SPD und der…
27.03.2022 Radtour

Auftakt zum Teufelsmoor an der Neusser Obererft ...

Düsseldorf Von der Kardinal-Frings-Brücke radeln wir nach Neuss, und von dort am Nordkanal entlang zu den…

Galerie: NaturFreunde-Proteste für den Frieden über die letzten Jahrzehnte

Anti-Atom-Demo der hessischen Naturfreundejugend nach Offenbach (1959).
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Aufstehen für den Frieden - Kampf dem Atomtod: 2. NaturFreunde-Bundestreffen auf dem Hambacher Schloss (1982).
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Saarländische NaturFreunde bei der Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm gegen die Nachrüstung in den NATO-Mitgliedsstaaten (1984).
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Naturfreundejugend Mittelrhein-Main beim Jugendtag in Dieburg (1928).
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Friedenstaube bei Novemberwerkstatt der NaturFreunde-Bundeskulturgruppe (1986).
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Friedensdemo in Berlin.
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11.10.2016 |
Am 8. Oktober demonstrierten in Berlin 8.000 Menschen für den Frieden. Ihre Forderungen an die Politik: Rüstungsausgaben zurückfahren, keine Auslandseinsätze der Bundeswehr, zivile Konfliktlösungen voranbringen. Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, hielt bei der Abschlusskundgebung ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Friedenspolitik. Hier seine Rede im ...
22.06.2016 |
Berlin, 22. Juni 2016 – Zur Diskussion um die Äußerungen von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zur NATO-Strategie erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat die harte Linie der NATO gegenüber Russland kritisiert und zu Recht gefordert, das immer lauter werdende Säbelrasseln und Kriegsgeheul zu beenden. Tatsächlich ...
27.11.2015 |
Vor neuen Kampfeinsätzen in Syrien warnt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: Die Kriege in den Ölländern der Nahostregion und die terroristischen Attentate, die längst auch Westeuropa erreicht haben, zeigen in aller Deutlichkeit: Krieg erzeugt Krieg. Aus Hunderten ISIS-Terroristen vor wenigen Jahren sind Zehntausende Kämpfer der Mörderbande Islamischer Staat (IS) ...
23.08.2014 |
Anlässlich der Gedenkfeiern zum Ersten Weltkrieg im belgischen Dinant erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Heute vor 100 Jahren, am 23. August 1914, verübten die deutschen Truppen in Dinant, einer wallonischen Kleinstadt in Belgien, einen ersten Rachefeldzug gegen die Zivilbevölkerung. Eine Woche vorher traf der Überfall der deutschen Armee auf das ...
05.08.2014 |
Anlässlich der Gedenkfeiern zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: Am 29. Juli 1914 setzte der Habsburger Kaiser Franz Joseph seine Truppen in Gang, um die Ermordung des österreichischen Erzherzogs durch den gerade zwanzigjährigen bosnischen Nationalisten Gavrilo Princip zu rächen. Nach dem diplomatischen ...
05.06.2014 |
Anlässlich der Warschauer Rede von Barack Obama warnt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Michael vor einem neuen Kalten Krieg: US-Präsident Barack Obama läuft Gefahr, mit seinen Drohungen die Welt in einen neuen Kalten Krieg zu führen. Seine Warschauer Rede und die Zurschaustellung militärischer Stärke ist genau  das Gegenteil einer Politik der Entspannung und der ...
05.04.2014 |
100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges sehen es die NaturFreunde als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, die Erinnerung an die Ursachen, Grausamkeiten und Folgen dieser Jahrhundertkatastrophe wach zu halten. Wir verurteilen die konservativen Versuche, die Kriegsschuldfrage zu relativieren. Eindeutig belegt ist, dass in der damals von Militarismus und Nationalismus aufgeheizten Zeit die ...

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